Vor dem Coronavirus ins Kloster geflüchtet

Amsterdam: Die paraguayische Wirtschaftswissenschaftlerin Veronica Serafini befindet sich derzeit in den Niederlanden, wo sie mitten in einer Coronavirus-Pandemie in einem Kloster Zuflucht findet.

Aufgrund der komplizierten Situation in der Region hat sie noch keinen Termin für ihre Rückkehr nach Paraguay festlegen können.

In einem Gespräch mit ABC Cardinal teilte die Paraguayerin ihre Erfahrungen mit, wie die COVID-19-Pandemie im Ausland erlebt wird. Sie sprach darüber, wie die Regierung mit der Krisensituation umgeht.

„Ich befinde mich in einem Kloster. Im Moment ist die Situation in der gesamten Region sehr kompliziert und wird sich noch bis in den gesamten April ausdehnen“, sagte Serafini. Sie erklärte, sie sei im Land, weil sie seit einiger Zeit als Gastdozentin an einer örtlichen Universität tätig ist.

Auf die Frage nach der Situation der Flughäfen sagte sie: „Es gibt einige Flüge nach Brasilien, aber das Problem ist das Risiko, in Paris ist die Situation auch hier sehr kompliziert. Die Gefahr ist sehr hoch, dass man irgendwo strandet“.

Sie betonte auch, dass ein Sicherheitsabstand zwischen den Menschen festgelegt worden sei, die Geschäftsräume geschlossen wurden und nur einige Supermärkte und Apotheken geöffnet sind.

Bezüglich ihrer Meinung zu den Maßnahmen der paraguayischen Regierung sagte sie, dass man nichts dagegen einwenden könne, sie sich aber von der Realität der anderen Länder unterscheide. „Im Allgemeinen schützen die Maßnahmen, die in ganz Europa ergriffen werden, die Beschäftigung der Angestellten und das Unternehmertum. Hier geht der Schutz direkt an die Wirtschaft und an die Arbeitnehmer“, sagte sie.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Vor dem Coronavirus ins Kloster geflüchtet

  1. Das wäre doch ein gute Idee für @Caligula! Das hätte zwei Vorteile: 1.) Wir wären von seinen geistreichen Kommentaren befreit und 2.) er könnte im Kloster endlich zur Ruhe kommen und über den Sinn des Lebens ansich nachdenken.

    1. Mannilein: es ist mir gelungen, eine weitere deutschsprachige Ausgabe des „Neues Testament“ zu ergattern, damit ich endlich wieder was zum Grinsen habe. Nun handelt es sich um folgende Ausgabe: das Neue Testament unseres Herrn und Heilandes Jesu
      Christi nach der deutschen Übersetzung Dr. Martin Luthers, herausgegeben durch den „Alliance Baptist Temple“. Frage: darf ich das lesen oder soll ich mich lieber an die Ausgabe: Neu durchgesehen nach dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text, Stuttgart, Privilegierte Württembergische Bibelanstalt halten?
      Frage dazu: Wenn es sich um „Gottes Wort“ handelt, wieso muß die Übersetzung von Martin Luther noch vom Kirchenausschuß genehmigt werden? Wieso braucht Gottes Wort eine Genehmigung?
      Welche der beiden Ausgaben hat nun Ihrer Meinung nach den höheren Unetrhaltungswert? Erbitte eine logische Antwort ohne Beleidungungen und Anspielungen. Danke. Wenn nicht, muß ich dann doch Allah anrufen?!

  2. Was will sie denn im Kloster? Sucht sie etwa die unmittelbare Nähe von Menschen, von der ja laut weltlichen Vorschriften abgeraten wird, bzw. der Mindestabstand auf 1,5 Meter festgelegt ist?? Ja, dort gelten natürlich die weltlichen Vorschrifrten nicht, und dort kann sie ja das erleben, was sie sich wünscht, nämlich körperliche Nähe. Lacht nicht, das ist normal, und schon seit dem tiefen Mittelalter ist z.B. der Vatikan Europas größter Puff aller Zeiten, bis heute unübertroffen,

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