Wasser- und Sanitärforum soll nationalen Plan auf Länderebene voranbringen

Asunción: Im November wird der Welttoilettentag begangen und der Verein “Habitat para la Humanidad“ versucht aufgrund dieses Gedenktags, die sanitäre Situation auf Landesebene sichtbar zu machen. Dazu findet am morgigen Dienstag, dem 16. November, das dritte Forum für Wasser und Sanitär statt.

Die Veranstaltung findet in virtueller Form statt und ist für alle Interessierten kostenlos.

Raquel Bertrán von der Organisation “Habitat para la Humanidad“ erklärte, dass während des Forums Folgemaßnahmen zu den Beiträgen der Zivilgesellschaft zum Nationalen Plan für Trinkwasser und Sanitärversorgung (PNAPS) angekündigt werden. „Über den Fortschritt und Status des Plans, der auch die Bedeutung einer koordinierten Arbeit hervorhebt, um die Herausforderungen der Verbesserung der Sanitärversorgung in unseren Städten zu bewältigen, soll diskutiert werden“, sagte sie.

Bertrán versicherte, dass die sanitären Anlagen auf Landesebene eine historische Schuld seien und die Hilfe des paraguayischen Staates erforderlich sei, um dieses System zu verbessern. „Der nationale Plan wartet auf die Genehmigung durch die Exekutivmacht, um Gesetz zu werden und dass er umgesetzt werden kann. Nur so wird garantiert, dass nationale Pläne, wie eine Verpflichtung zur nachhaltigen Entwicklung, vorangetrieben werden“, sagte sie.

Bertrán erklärte weiter, dass der Bürgermeister von Fernando de la Mora, Alcides Riveros, ein besonderer Gast auf dem Forum sein werde, da es eine der wenigen Städte sei, die sanitäre Maßnahmen ergriffen haben, die der gesamten Kommune zugutekommen. „Wir möchten, dass Riveros seine Erfahrungen teilt und sie von anderen Städten repliziert werden können“, sagte sie abschließend.

Wochenblatt / La Nación

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3 Kommentare zu “Wasser- und Sanitärforum soll nationalen Plan auf Länderebene voranbringen

  1. “Hilfe des paraguayischen Staates erforderlich”, hahaha, keine Plata, schon in der Korruption für bedürftige Amigos versickert. Doch die positive Seite ist, dass es jährlich viel Nichts, Rien, Nada, Nothing, Niente vom Staat gibt. Wie man all die letzten Jahre deutlich sehen kann. Immerhin gibt es schon viel private Mauern zum mal schnell hinpinkeln oder den Garten mit der Sickergrube für jedermann. Das gibt dann das feine Gschmäkrl im Grasgesöff aufgrund frischem Grundwasser.

  2. Jahr 2022...die überleben wollen

    Ich werde es mir ansehen, aber auch nur, weil mein Ex-Jefe daran teilnimmt und über die aktuellen Entwicklungen informiert wird. Ansonsten wird wohl viel blümerant gelabert werden und die verheißungsvollen Projekte werden in vielleicht 15 Jahren realisiert.

  3. Alles wasser an coca cola alternativ an nestle verschenken. Da kann die upper class aktien kaufen und mit dem gewinn zur klimakonferenz fliegen. Jede stimme für colorado, liberale und co ist eine dafür.

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