Wassertropfen an Statuen: Das mysteriöse Phänomen bringt sogar einen Pfarrer zum Staunen

Ayolas: Ein ziemlich ungewöhnliches, auffälliges und überraschendes Ereignis trug sich in San Patricio im Departement Misiones zu. Von einem Bildnis der Jungfrau Maria und ihren Engeln tropft seit einigen Tagen in dieser Ortschaft Wasser ab – und die Gemeinschaft schreibt dies bereits einem göttlichen Zeichen zu.

Rosa Moreno berichtete im Gespräch mit dem lokalen Nachrichtenportal Digital Misiones, dass sie seit dem 3. August bemerkt habe, wie Wassertropfen von der Figur der Jungfrau Maria heratropften.

Einige Tage später passierte dann genau dasselbe mit den Engelsfiguren. Überrascht erzählte sie es ihrem Ehemann und ging anschließend zur Pfarrei, um dem Pfarrer zu berichten, was in ihrem Haus vor sich ging. „Für mich ist das ein Wunder“, sagte sie ohne jeden Zweifel.

Der Priester blieb besonnen und sagte ihr, dass viele es glauben werden und andere nicht. „Ich bin mir sicher, dass es ein Wunder ist; viele Familien kommen vorbei, um das Wasser mitzunehmen und zu beten“, betonte Moreno abschließend, die ihr Haus im Viertel Santa Teresa in San Patricio hat.

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2 Kommentare zu “Wassertropfen an Statuen: Das mysteriöse Phänomen bringt sogar einen Pfarrer zum Staunen

  1. Ein Pfarrer „staunt“ darüber und bleibt skeptisch?

    Eigentlich müsste doch gerade ein Priester als Erster zumindest die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich tatsächlich um ein göttliches Zeichen handelt. Schließlich versteht er sich als Gottesmann und predigt den Glauben an Wunder und göttliches Wirken.

    Wenn selbst der Priester bei einem möglichen Wunder zuerst auf Distanz geht – von wem soll man dann eigentlich Glauben erwarten?