Weiterhin Verzögerungen bei der Schiffsfracht

Asunción: Weiterhin gibt es Probleme bei dem Umschlag von Waren im Hafen von Montevideo, Uruguay. Das führt zu Verspätungen bei der Fracht von paraguayischen Schiffen.

Juan Carlos Muñoz, Präsident von der paraguayischen Kammer der Fluss- und Seefahrtsreedereien, erklärte, dass eine Protestnote an den Generaldirektor für Außenhandel im Außenministerium, Didier Olmedo, über die Situation im Hafen von Montevideo erfolgt sei.

„Alle Schiffe haben aktuell eine Verspätung von bis zu 20 Tagen“, sagte Muñoz. Er fügte hinzu, dass es Betriebsunterbrechungen gäbe, die Flussschiffe zwängen, Docks zu verlassen, ohne dass die Ladung gelöscht sei. Anderen Seeschiffen wird Vorrang gegenüber Flussschiffen erteilt.

„Die Nationale Hafenadministration von Uruguay (ANP) hat vier Verankerungsbojen installiert. Dort liegen die Schiffe und warten auf das Löschen der Fracht. Jedes Manöver zwischen dem Hafen und den Bojen kostet 300 US Dollar“, sagte Muñoz. Des Weiteren erhebt die ANP zusätzlich eine Liegegebühr in Höhe von 0,83 USD pro Meter Schiffslänge und pro Tag.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Weiterhin Verzögerungen bei der Schiffsfracht

  1. …wenn es dann nur mal nur 20 Tage waeren.Alleine von meinen Kunden liegen aktuell 12 Container in Montevideo fest. der laengste seit erste Woche Novembet.Weihnachtsgeschenke gibt es dann wohl im Januar….

  2. Weil Buenos Aires viel teurer ist. Abgesehen davon wird in BA jeder Container gescannt, was ebenfalls zu Verzögerungen und Kosten führt.