Sebastian Pilgart, ein dänischer Youtuber, befindet sich derzeit auf einer Sightseeing-Tour durch das Land. Zurzeit bereist er die Stadt Villarrica, wo er die Gelegenheit hatte, die traditionelle „Karumbe“-Tour zu machen.
Während seines Besuchs in Südamerika, nachdem er Bolivien durchquert hatte, erreichte der Eigentümer des Kanals „PilgART Explores“ Guarani-Boden und war erstaunt über die natürlichen und städtischen Attraktionen, die er in Paraguay fand.
In den ersten Tagen seiner Tour durch die Hauptstadt des Landes beschloss der junge Mann, in das Viertel Ricardo Brugada, bekannt als La Chacarita, zu gehen. Das Video dieser Reise, die er „Eine Favela in Paraguay“ nannte, zeigt, wie es dem Dänen gelang, die Herzlichkeit der Menschen zu spüren, und wie er trotz der Warnungen vor den Gefahren der Gegend von der großen Anzahl schöner Wandmalereien in verschiedenen Stilen, die sich auf dem Gelände befinden, beeindruckt war.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Ciudad del Este, um das „Leben am Paraná-Fluss“ kennen zu lernen, zog Sebastián Pilgart nach Villarrica, wo er sich derzeit aufhält. Dort war er fasziniert von der Karumbé-Fahrt: „Ist das ein Taxi, das einen überall hinbringt?
Während er durch die Straßen der Hauptstadt Guairá fuhr, kommentierte der Youtuber die Geschichte des traditionellen Transportmittels, das von Pferden angetrieben wird. Einheimische erzählten Sebastián, dass die Tradition des „Karumbé“ seit 1940 besteht und noch immer den Lebensunterhalt der Familien in der Stadt sichert.
Auf dieser Reise nutzte der junge Mann die Gelegenheit, seinen Guarani-Wortschatz mit Hilfe des „Karumbé“-Fahrers zu erweitern. Durch seinen Aufenthalt in Paraguay hat der Youtuber einige paraguayische Bräuche aufgeschnappt und bei mehreren Gelegenheiten den Begriff „haku“ für das Wetter verwendet.
Wochenblatt / YouTube











Vladislav
Youtube, Instagram, Facebook, natürlich Influencer. Eine Bezeichnung für jemanden der nichts kann, nichts gelernt hat und jetzt seine spät pubertären Erlebnisse vermarktet an Leute die ebensowenig Ahnung vom Leben haben.
Gamma Ray
Ich weiß nicht, was die Leute so toll finden, wenn da ein Typ, der sich selber filmt durch die Gegend läuft und Scheiße erzählt. Und ich glaube auch nicht, dass es angenehm für die Einheimischen ist, wenn so ein fremder Tourist mit seinen Markenklamotten und dem neuesten I-Phone daherkommt und die Leute mitfilmt, wenn sie z.b. Kräuter in einem Mörser zerkleinern. Das hat was von Anmaßung und Zur-Schau-Stellung.
Einige Youtuber treiben es auch auf die Spitze: Da hab ich einmal einen gesehen, der durch wirklich unsichere Orte mit Smartphone rumspaziert. Durch Lagos in Nigeria, dem Südsudan oder Jemen. Bestimmt mit Leibwächtern, die man nicht im Bild sieht.
Adurah
Kurz gesagt, auf Kosten der Anderen leben und dabei selber das Leben genießen, verrückte Welt
TejuJagua
Da hatte er wohl Glück, daß er in der Chacarita nicht dem 15jährigen Mörder begegnet ist, der ihn für sein tolles Smartphone um die Ecke gebracht hätte.