Zivilcourage bezahlt mit dem Leben: Tragischer Mordfall erschüttert Itapúa

Encarnación: Ein 40-jähriger Mann wurde letzten Freitags getötet, nachdem er bei einem gewaltsamen Vorfall im Viertel San Isidro des Distrikts Tomás Romero Pereira tödlich mit einer Stichwaffe verletzt worden war. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später festgenommen.

Das Opfer erlitt eine tiefe Wunde im Halsbereich und wurde in das örtliche Krankenhaus eingeliefert, wo der diensthabende Arzt schließlich bestätigte, dass der Mann bereits leblos eingetroffen war.

Alles soll mit einem Streit zwischen dem mutmaßlichen Täter (54) und seiner Partnerin begonnen haben. Letztere suchte Zuflucht im Haus des Opfers, woraufhin der Verdächtige mit einem Machete in der Hand am Tatort eintraf. Der Nachbar schritt offenbar ein, um die Frau zu verteidigen, und erlitt dabei die tödliche Verletzung.

Der mutmaßliche Täter floh nach dem Angriff vom Tatort, konnte jedoch von Polizeibeamten während einer Suchaktion schnell lokalisiert und festgenommen werden. Anschließend wurde er auf das Polizeirevier gebracht, wo er nun der Staatsanwaltschaft zur Verfügung steht.

Wochenblatt / Cronica

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