Zum Gedenken an einen belgischen Missionar im Chaco

Villa Hayes: Ein Belgier schrieb Geschichte im Chaco. Seine Arbeit als Missionar wurde von vielen sehr geschätzt, sein tragischer Tod kam plötzlich und unerwartet. Eine Kapelle soll sein Wirken in Erinnerung halten.

Am letzten Sonntag im Februar wurde die Kapelle “Centro Espiritual Pa’i Pukú“ auf Höhe Kilometer 28 der Transchaco Route eingeweiht.

Tragsicherweise kam der Chaco-Missionar Pater Pedro Shaw, besser bekannt unter dem Namen Pa’i Pukú, an der geleichen Stelle am 21. Juni 1984 bei einem Unfall hier ums Leben. Pater Pedro hatte mechanische Probleme an seinem Fahrzeug. Als er den Schaden überprüfen wollte wurde der Missionar von einem LKW angefahren und starb noch an der Unfallstelle. Der Missionar, belgischer Nationalität, widmete sich von 1953 bis zu seinem Tod der Evangelisierungsarbeit im Chaco.

Die Gouverneursregierung aus Presidente Hayes leistete einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag zur Fertigstellung der Kapelle. Der Gouverneur Antonio Saldivar erhielt eine Anerkennung für die unschätzbare Hilfe, die für den Bau des spirituellen Zentrums bereitgestellt wurde.

Wochenblatt / Chaco Sin Fronteras

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