Zwei Tage im Schlamm steckend überlebt

Capiatá: Zwei Tage voller Verzweiflung durchlebten Familienmitglieder von Arcadio López, der beim Suchen nach Limonen vom Unwetter überrascht und von einem Sturzbach mitgerissen wurde um danach zwei Tage im Schlamm zu stecken.

Am vergangenen Samstag verließ López (69) sein Haus im Stadtteil San Gregorio, um in einem kleinen Wald nach Limonen zu suchen. Dann verschwand er. Familienmitglieder und Feuerwehrleute suchten nach ihm und fanden ihn glücklicherweise mit der Hälfte seines Körpers im Schlamm steckend und zwischen Wurzeln. Dieser Umstand hat ihm wahrscheinlich das Leben gerettet, auch wenn er über zwei Tage weder was trank nach aß.

Hätte der Sturzbach ihn in den nächsten Bach mitgerissen, wäre er wohl ertrunken, sagten an der Suche beteiligte Feuerwehrleute. Nachdem Don Arcadio befreit war fragte man ihn wie sich alles abspielte. Er konnte sich jedoch nur noch daran erinnern in den Wald gegangen zu sein und später im Schlamm aufgewacht zu sein. „Warum weint ihr. Mir geht. Es gut“, waren seine ersten Worte, die er mit einem Lächeln verband.

Wochenblatt / Extra

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