† Manitoba trauert †

Colonia Manitoba: Am heutigen Freitag verstarb Abraham Fehr (68), dessen Sohn von der EPP entführt wurde und in Gefangenschaft starb. Der Familienvater hinterlässt Schulden, die nun in Gemeinschaft zurückgezahlt werden müssen.

Während der Entführung seines gleichnamigen Sohnes wurde die Familie Opfer von Betrügern, denen sie 100.000 US-Dollar zahlten, damit er befreit wird. Bis dass der Vater Informationen erhielt, dass sein Sohn tot ist, wartete er ganze 888 Tage in Ungewissheit auf die Rückkehr.

Am 11. Januar 2018 wurden erst die Überreste des Leichnams in einem Grab gefunden, in dem die EPP ihn begrub. Sechs Tage nach seiner Entführung, am 14. August 2015, starb Abraham Fehr unerwartet in Gefangenschaft.

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6 Kommentare zu “† Manitoba trauert †

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Ja so laeuft es unter den Mennoniten. Zur genuege finden sich auch da Kredithaie. Von Krediterlasse keine Spur unter diesen sogenannten „Christen“ wie’s eigentlich Brauch sein sollte in den Gemeinden.
    Eigentlich sollte dieses Ordnung unter den Christen sein:
    „5. Mose 15,1 Am Ende von sieben Jahren sollst du einen Schuldenerlaß anordnen.
    5. Mose 15,2 Dies ist aber die Ordnung des Erlasses: Jeder Schuldherr soll das Darlehen seiner Hand erlassen, das er seinem Nächsten geliehen hat; er soll seinen Nächsten oder seinen Bruder nicht bedrängen; denn man hat einen Schuldenerlaß des Herrn ausgerufen.“
    Aber ne, da saugt man doch lieber den beduerftigen Bruder aus bis zum letzten Hemd. Meist stecken da die Pfaffen, Ohms, Kooperativisten und anderlei krumme Kreaturen mitdahinter.
    Wenigstens hat die katholische Kirche dieses im Mittelalter halbwegs versucht einzuhalten mit dem Kreditverbot (Christen durften untereinander nicht Geldverleihen). Da sprang „der ewige Jud“ gerne ein „wie der Deibel uebers Weihwasser springt“ und so bildeten sich langsam die Rothschilds, Fuggers, Wallensteins – weiss jemand ueberhaupt dass dieser das Herzogtum Friedland vom Kaiser erhielt weil Wallenstein dem katholischen Kaiser den 30 jaehrigen Krieg vorfinanzierte? Nachher wurde er opportun umgebracht und das Herzogtum Friedland wieder den Wallensteins entrissen und dem Heiligen Deutschen Reich eingegliedert. Zu gleicher Zeit mit der Gruendung des Herzogtums Friedland wurder ein anderes Herzogtum gegruendet das bis heute besteht: Liechtenstein.
    Singen wir also zusammen das Lied vom „Heil’gen Deutschen Reich, von dem wir woll’n pred’gen und sprechen“.
    Wenn alle untreu werden https://www.youtube.com/watch?v=uUS2vxJbBYQ

  2. Kuno Gansz von Otzberg

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    Apropo die Zahl 888. Das ist die Zahl des Jehnseits. Den 8. Wochentag gibts nicht auf dieser Erde.
    Philipper 3,5 „beschnitten am achten Tag, aus dem Geschlecht Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, im Hinblick auf das Gesetz ein Pharisäer“
    2. Petrus 2,5 „und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern [nur] Noah, den Verkündiger der Gerechtigkeit, als Achten bewahrte, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte,..“
    Moege dieses doch der Familie irgendwie zum Trost sein, also zum „Noach“ was auf hebraeisch „Ruhe“ beduetet, also „in die ewige Ruhe eingehen“.
    Eine Schande sind im allgemeinen die mennonitischen Gesellschaften.

    1. Kuno vom Ochsen: Sind Ihnen die ewigen Seitenhiebe auf die Mennoniten, dann auch noch unter Bezugnahme auf die „Heilige Bibel“ nicht so langsam überrüssig? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein „gütiger Gott“ über solche Bosheiten freuen würde.Mir scheint, hier müssen etliche Drähte neu gezogen und etliche Schrauben angezogen und dann auch noch geölt werden. Ich kann hier gar nicht schreiben, was ich über Sie und Ihre Religionsfanatiker-Brüder denke. Der Redaktion würden die Haare ausfallen. EIns ist sichr: trtoz Ihre vielen bibelzitate sind Sie alles andere als ein Christ. Ein echtr Christ benimmt sich so wie Sie auf gar keinen Fall.
      Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihngrüßt, der hat teil an seinen bosen Werken.
      D.h. Andersgäubige dürfen werder gegrüßt noch als Gast aufgenommen werden.
      2. Johannes 10f – Mehr als bescheuert. Schlimmer als bei den Musels.

  3. Ich bezahl dir das Rueckreiseticket nach Gunzenhausen oder falls sie dir die Rueckreise verweigern koenntest du es in der Malische Oasenstadt Timbuktu versuchen! Dort gibt es auch Mennoniten um diese zu belaestigen

    1. Spare dir das für ein paar Wasser, Zuckerrohrsnaps ist doch schon caro genug, glaub kaum dass dir da noch was übrig bleibt, um anderen ne Reise zu bezahlen. Also, wenn du schon mit einer Paragauyerin verheiratet bist, sicher große Eier und 14 Kinder hast, wird dir von deinen Zuckerrohrsnäpschen und die zwei Huevos für die Kinder als täglich Mahlzeit nicht viel übrig bleiben. Bitte zu bedenken, bevor hier nächstes mal großkalibrig anderen ne Reise anbietest.

  4. Kuno vermischt eben die rede Gottes zu seinem Auserwählten Volk mit dem neuen Bund der für die heiden zählt weil ihm in seiner verbitterung eben das zum passenden kommt.
    Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf daß ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei Römer 11.25
    Stolz ist der arme Kuno…das erkennt jeder…möge er buße tun.
    Die bibel erkennt man ohne den heiligen geist nur verführt und unwahr und schon gar nicht wen man verbittert ist.

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