14-Jähriger seit Samstag vermisst

Pedro Juan Caballero: Angehörige eines 14-jährigen Teenagers, der seit Samstag vermisst wird, sind verzweifelt, da bisher nichts über den Verbleib des Kindes bekannt ist. Sie hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Laut Angaben von Familienmitgliedern wurde Alex Ziole Areco Aquino (14) letzten Samstag, als er sein Haus verließ, zuletzt gesehen. Bis jetzt hat man nichts mehr von ihm gehört.

Das vom Teenager benutzte Motorrad wurde am Rande der Gerichtsbarkeit des 7. Kommissariats des Stadtviertels Jardín Aurora in Pedro Juan Caballero gefunden.

Gestern Nachmittag erhielten die Angehörigen von Aquino einen anonymen Anruf, in dem gesagt wurde, sie würden die Leiche des Teenagers in dem Stadtviertel finden, in der sie wohnen. Sofort handelten Polizei und Angehörige, um das besagte Gebiet zu durchkämmen, es wurden jedoch keine Beweise von dem vermissten Teenager gefunden. Hinweise über den Verbleib von Aquino an jede Polizeidienststelle oder über die Notrufnummer 911.

Wochenblatt / ABC Color

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7 Kommentare zu “14-Jähriger seit Samstag vermisst

  1. Und schon wieder eine junge Person spurlos verschwunden. Geschieht derzeit schon im Wochentakt. Kann mir doch keiner erzählen, das wären Zufälle. Aber nicht ein Wort dazu von der Justiz, der Polizei – von den Politiker schon gar nicht zu reden. Auch der Presse fallen die gehäuften Fälle nicht weiters auf.

  2. Ja, das kommt häufiger vor in letzter Zeit – und wir hören nur ganz selten, dass die Kinder wieder auftauchen. Ist die Polizeiarbeit wirklich so schlimm oder kommen die Kinder wieder ungeschoren zurück?
    Ich vermute eher das Erstere, weil normalerweise wird jeder Erfolg an die ganz große Glocke bei der Polizei gehängt. Aber lohnt sich überhaupt Kinder zu entführen, wenn die Eltern mittellos sind? Der Staat zahlt niemals Lösegeld – macht aber offensichtlich auch nicht wirklich was, dass man die Kinder findet.

    1. Ich kann mir vorstellen, dass die Jungen gezwungen werden als Drogenschmuggler zu arbeiten (die Grenze verläuft dort direkt durch die Stadt) und die Mädchen in die Prostitution gezwungen werden. In Sao Paolo oder Rio.

  3. Dieser anonyme Anruf läßt darauf schließen, dass es sich um eine Einschüchterungs- oder Racheaktion handelte…
    Traurig, dass ein unschuldiges Kind dafür herhalten mußte. Sehr feige Aktion mal wieder von ehrlosen Banditen.

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