144 tote Hühner werfen Rätsel auf

Caaguazú: 144 tote Hühner auf dem Campus der Katholischen Universität von Coronel Oviedo geben der Polizei Rätsel auf. Von den 230 Hühnern, die sich im Stall befanden, starben 144, vermutlich mit Gewalteinwirkung.

Die makabere Entdeckung erfolgte am vergangenen Donnerstag in den frühen Morgenstunden.

Laut Polizeibericht hätten Caludelino Ruiz Díaz, 52 Jahre alt und Fulvio Guillen González, 60 Jahre alt, um 07:00 durch einen Telefonanruf von Veterinärstudenten im 5. Semester über den Vorfall Kenntnis erhalten.

Die Studenten berichteten, dass von den 230 Hühnern, die sich im Stall befanden, 144 tot waren, vermutlich mit Spuren von Gewalt. Erwähnenswert ist, dass anscheinend eine Tür von dem Stall aufgebrochen worden war.

Der Vorfall wurde bei der 1. Polizeistation in Coronel Oviedo angezeigt und der Staatsanwaltschaft gemeldet.

Wochenblatt / Prensa 5

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2 Kommentare zu “144 tote Hühner werfen Rätsel auf

  1. Ja, sehr mysteriös, das Ganze.
    Was mag da wohl passiert sein?
    Ein großes Rätsel!
    Zuerst hatte ich ja und damit stehe ich sicher nicht alleine da, den Chupacabra im Verdacht. Aber als ich gelesen habe, dass die Tür aufgebrochen war, war es mir sonnenklar, dass es ja nur ein Pampasfuchs gewesen sein kann.
    Fall gelöst! Ein Chupacabra war es nicht, denn der kommt immer durchs Fenster.

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    1. Die Sache ist doch ganz einfach: man hat einfach den Fuchs als Waechter des Huehnerstalls angestellt.
      Das waere in etwa so wie wenn man Nick als Tuersteher eines Bordells anstellen wuerde. Am Ende genoesse er die “Vorzuege des Hauses” nur selbst – auf Kosten des Hauses, versteht sich.
      Natuerlich faselt er dann spaeter was von Chupacabra, den Echsenmann, Poltergeist und Pampasfuchs.

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