25.000 Hochwasseropfer erwartet

Asunción: Die Prognosen für die betroffenen Menschen an den Ufern des Paraguay-Flusses hören sich verheerend an. 25.000 Hochwasseropfer sollen durch intensive vorhergesagte Regenfälle betroffen sein.

Der Minister von dem Notstand-Sekretariat SEN, Joaquín Roa, sagte, dass allein durch das jetzige Hochwasser des Paraguay-Flusses in Asunción fast 3.000 Menschen umgesiedelt worden seien.

In einer Kommunikation mit dem Radiosender 970 AM erklärte Roa: „Heute haben wir fast 3.000 vertriebene Familien in Asunción. Ich habe keine Aufzeichnungen über Hochwasseropfer an anderen Orten im Land. Von Concepcion aus haben wir den Flusspegel überwacht“.

Außerdem gab er an, dass man mehr Regen erwarte, der bis zum Jahresende andauern solle.

„Wir haben keinen Zauberstab, um zu wissen, wie stark uns das Wetter beeinflussen wird. Aber wir schätzen, dass die Zahl von 25.000 Hochwasseropfer erreicht werden kann“, sagte er.

Wenn der Paraguay-Fluss ansteigt, ermöglicht das SEN Schutzunterkünfte in Asunción. Sie erhalten auch medizinische Hilfe vom Gesundheitsministerium, das bisher bereits mehr als 600 Menschen versorgt hat.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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