360 Kredithäuser müssen sich an neue Regeln der Zentralbank anpassen

Asunción: Fast 360 Kredithäuser müssen sich an die neuen BCP-Regeln anpassen. Grund dafür dürfte sicher die Verhinderung von Geldwäsche im Rahmen einer strengeren Beobachtung durch die Zentralbank sein.

Das Analyse- und Regulierungsmanagement der Bankenaufsicht richtete sich an Vertreter von Geldkreditgewährungsstellen/Kredithäusern und hielt eine Präsentation über den kürzlich herausgegebenen Regulierungsrahmen für den Sektor ab.

Das Treffen fand in der Aula der Zentralbank BCP statt. Die Präsentation wurde von der Expertin für Studien und Standards, Cristina Escribá, gehalten.

Bei ihrem Vortrag berichtete sie über den Prozess der Aufnahme der Geldhäuser in den Aufsichtsbereich der BCP, die Erstellung des Registers der Geldkreditgeber sowie über die wichtigsten Vorschriften. Vor allem beleuchtete Escribá die Aspekte durch die für den Sektor geltenden Beschlüsse auf ausführliche Art und Weise.

Die Präsentation von Escribá umfasste auch kurze Erläuterungen zu den Vorschriften zur Informationstransparenz (Geldwäsche) und Managementintegrität, Zinssätzen, Forderungsmanagement und guter Unternehmensführung, die alle für die Entwicklung der Aktivitäten der Unternehmen dieser Branche relevant sind.

Nach der Präsentation wurde ein Raum für Fragen und Kommentare von verschiedenen Vertretern der Geldkreditvergabebranche eröffnet, auf die der Superintendent der Banken, Hernán Colmán, Antworten und Erläuterungen gab.

Darüber hinaus begleitete die Aufsichtsbehörde der Banken die Veranstaltung durch den Analyse- und Regulierungsmanager Fernando Rivarola, die Aufsichtsmanagerin Antonella Torio und den Superintendenten für die Aufsicht über andere beaufsichtigte Unternehmen aus der Kreditbranche, Conrado Solís. Zum 30. April 2022 waren insgesamt 358 Unternehmen im Register der Geldkreditgeber/Kredithäuser eingetragen.

Wochenblatt / El Nacional / Beitragsbild Archiv

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