Asunción: Die paraguayische Gesundheitsüberwachung hat 39 Todesfälle durch Atemwegserkrankungen sowie einen anhaltenden Anstieg der Konsultationen und Krankenhausaufenthalte von Kindern unter zwei Jahren und älteren Erwachsenen in den letzten vier Wochen bestätigt.
16 % der hospitalisierten Patienten landen auf der Intensivstation. Zu den Risikogruppen gehören Kinder unter 2 Jahren und Menschen über 60. Die Impfung verhindert, dass die Krankheit extreme Ausmaße annimmt, dennoch wird sie von einigen als nutzlos und von anderen als schädigend eingestuft.
Keiner der Verstorbenen war gegen Grippe geimpft
In ihrem neuesten epidemiologischen Bericht wurden landesweit mehr als 25.000 Konsultationen wegen grippeähnlicher Erkrankungen gemeldet, von denen 1.508 stationär aufgenommen wurden. Die schwersten Fälle, die 16 % ausmachten, wurden auf der Intensivstation behandelt.
Die Mehrheit der Patienten gehört genau zu diesen Risikogruppen: Kinder unter zwei Jahren machen 29 % aus und Erwachsene über 60 Jahre stellen 28 %.
Die Labore haben festgestellt, dass das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV), Rhinoviren, Metapneumoviren und Influenza A (H3N2) am häufigsten zirkulieren.
Diese 39 Todesfälle, die sich in den letzten 4 Wochen ereigneten, sind Teil einer Gesamtzahl von 157 Todesfällen im laufenden Jahr landesweit.
Fehlende Impfungen
Der Schwachpunkt ist das geringe Interesse der Bevölkerung an einer Impfung. Daten der Winterkampagne 2026 zufolge haben sich nur 24 % der Kleinkinder unter drei Jahren und 26 % der Erwachsenen über 60 Jahre impfen lassen.
Es ist anzumerken, dass der Impfstoff schwere Komplikationen verhindert und seine Wirkung zwei Wochen nach der Verabreichung am stärksten entfaltet ist.
Das Gesundheitsministerium rät zu alltäglichen Präventionsmaßnahmen wie dem korrekten Tragen von Masken, häufigem Händewaschen, ständiger Belüftung geschlossener Räume sowie dem richtigen Abdecken von Mund und Nase beim Husten oder Niesen.
Wochenblatt / Extra














Heinz1965
Wie viele Personen mit Impfungen sind innerhalb des gleichen Zeitraum gestorben? Einfach einmal in die Statistik schauen , wie viele Personen sind geimpft und danach gestorben ? Wenn Impfungen wichtig für das Überleben sind müssen diese alle Politik Darsteller, und deren Familien verabreicht werden. Keinesfalls dürfen die in nennenswertem Umfang für das Volk sein. Das muss mit den Impfungen so sein wie mit dem Reichtum . Das muss alles für die Oberschicht und deren Amigos sein.
Hermann2
In dem Artikel wird suggeriert, daß nur nicht geimpfte Menschen an Grippe gestorben seien. Statistisch ist das unmöglich und somit der gesamte Artikel unglaubwürdig.
Albert Rotzbremsn
„Daten der Winterkampagne 2026 zufolge haben sich nur 24 % der Kleinkinder unter drei Jahren und 26 % der Erwachsenen über 60 Jahre impfen lassen.“, hoppla, fängt hier die GEheimeSTAtistikPOlizei auch schon an, seine Schäfchen im Calcsheet zu verwalten, seit es Calcsheet für Commodore C-64 gibt . Der Euphemismus (Venezuela-Maduro wurd nicht entführt sondern verhaftet) nennt sich „Winterkampagne 2026“.
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Ja, ich bin auch nicht geimpft. Und nicht an der Grippe gestorben. „Es wird einmal ein Wunder geschehen, tralalalala“. Ich frage mich, warum ich nicht an Grippe gestorben bin.
Naja, vielleicht verhungere ich ja noch, wenn dank Bayer-Monsanto kein Apfelbaum mehr wachsen wird. Bayer-Monsanto desingt ja auch Pflanzen — zB. Soja und Mais — die gegen ihr gesundes Gift resistent sind. Aber keine Bayer-Monsanto-Apfelbäume.
Vorteil: Muss der Agrarsektor nicht nur das Gift, sondern auch die Pflanzen bei Bayer-Monsanto kaufen. Normalem Soja wird der Wasserhahn zugeschnürt und verrecht wie all diese bösen Schmetterlingsbehausungen. Keine Schmetterlinge, keine Vögel, keine Apfelbäume mehr 🙁
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Folgende Zahlen sind eine Schätzung und nicht als Referenz zu betrachten (es gibt im Paragauy kein Einwohnermeldeamt und zahlreiche Menschen, die keinen amtlich bewilligten Fackel erhalten können, weil sie offiziell nie geboren wurden).
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8.000.000 Einwohner
– 1.000.000 Geimpfte (abzüglich, geschätzt, und von denen sei keiner Verstorben)
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7.000.000 umgepfimpfte Einwohner
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Also grob geschätzt, sind von 7.000.000 Reinblüter (nicht Gepfimpfte) 39 verstorben (157 Todesfällen im laufenden Jahr landesweit).
Waahnsinnszahlen, wie erschreeckend !
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Nun frage ich mich, wie das denn war, als der Brutus dem Julius sein Messer ausgeliehen hat? Ich schätze, damals gab es noch keine Pfimpfchen.
Konkret: 157 in einem Winter an Grippe Verstorbene, ist das viel oder wenig?
In DE gab es einen Winter, da sind Abertausende Menschen an oder mit Grippe verstorben (wohl alles Reinblüter).
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Ich unterscheide immer noch zwischen Vergleich und Metapher.
Das was hier gemacht wird ist eine Metapher.
Die Aussage des WHO und Milliardenpharma Sprachrohrs sagt wenig aus, wenn man nicht beweisen kann, wie viele nichtgeimpfte vor sagenwirma 300 Jahren verstorben sind.
Nochmal: sind 157 in einem Winter an Grippe Verstorbene im Vergleich zu den Vorjahren — insbesondere als es noch keine Impfungen gab — viel oder wenig ?
(Und ja, ich weiss, dass sich die Signatur jährlich ändert).
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157 Todesfällen im laufenden Jahr landesweit. Und das mitten im Winter. Erschreeckend!
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Ich bin Laie auf diesem Gebiet und mag daher nicht bestreiten, dass „Impfstoff schwere Komplikationen verhindert“. Da verlass ich mich auf die Fachleute.
Nur, man kann doch nicht einfach alle 8 Milliarden Menschen impfen, weil sie mit einer Chance gegen null strebend vielleicht Grippe bekommen. Wer soll das bezahlen? Und wer profitiert? Und macht ein gesundes Leben mit Apfel und Teechen nicht mehr Sinn? Iwie hat sich die Natur beim Basteln des Menschen auch etwas gedacht. Wie konnte der Mensch nur 350.000 Jahre überleben (ja, der Neanderthaler:in & Friends gibt es noch, siehe Parlament)?
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„… und seine Wirkung zwei Wochen nach der Verabreichung am stärksten entfaltet ist.“, wie stellen sie sich das vor? „Duhu Grippe, ich habe mich heute vor genau zwei Wochen gepfimpfen lassen. Am besten befällst mich noch heute!“.
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Die eigentliche Schwäche ist die Story (sowie nicht angebebene Vergleichszahlen der Vorjahre), die so dünn ausgefallen ist, dass sich der ganze Aufwand im Grunde nicht gelohnt hat.