Fast unvorstellbar

Colonia Yguazú: Mauro Kawano Agüero, der Bürgermeister der Ortschaft rund 40 km vor Ciudad del Este an der Ruta 2, wurde wegen sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen angeklagt. Es handelt sich um seine 7-jährige Tochter. Er ist flüchtig.

Der Mann mit japanischer Abstammung wurde von Staatsanwalt Demetrio Bareiro Prieto angeklagt. Ein Haftbefehl wurde ausgestellt. Der Mann ist jedoch flüchtig. Er soll seine Tochter missbraucht haben, wenn er sie an den Wochenenden hatte. Mit der Mutter des Mädchens lebte er nicht zusammen.

In einem Gespräch mit einem Kinderpsychologen erklärte das Opfer, was ihr Vater ihr antat, nannte Details, die sich kein Mädchen mit sieben Jahren Alter ausdenken kann. Diese Aussage zusammen mit der Flucht des Vaters zeichnen ein eigenes Bild des Mannes, der die Geschicke der Stadt mit japanischen Wurzeln, versuchte zu lenken.

Wochenblatt / Staatsanwaltschaft

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4 Kommentare zu “Fast unvorstellbar

  1. @ Maikel, Unvorstellbar? es gibt immer eine Steigerung. In NRW auf einem Campingplatz gab es über 1000 Fälle von Kindesmissbrauch. Und die Krönung an allem, die Stadt hat den Arbeitslosen sogar die Kinder „frei Haus“ geliefert, zu Pflege angeblich vom Jugendamt. Um die 30 Kinder sind schon ermittelt. Wie viel Männer sich an den Kindern vergriffen haben, wird wohl nie geklärt. Datenträger sind „verschwunden“ und am Anfang war die Bereitschaft der Aufklärung sehr zögerlich. Alles im Jahre 2019!

  2. Er mag japanischer Abstammung sein, aber dieses rundliche Gesicht erinnert tatsächlich mehr an einen typisch paraguayischen vollgefressenen Mann.
    Pädophilie ist schon schlimm genug, aber sich noch an die eigene Tochter vergreifen ist hochgradig gestört. Keine Ahnung ob sowas heilbar ist, aber sein Platz muss hinter Gittern sein.