Fall Juliette: Neue Suche nach dem Mädchen

Ypacaraí: In den heutigen Morgenstunden durchsuchte die Polizei ein weiteres Haus einer deutschen Frau in Ypacaraí, wo sie das vermisste Mädchen vermuten. Ergebnisse der Suche sind bisher nicht bekannt.

Die Pressevertreter vor Ort berichteten, dass die besagte Deutsche ebenso in Kontakt mit Reiner Oberüber stand und somit etwas über den Aufenthaltsort von Juliette wissen könnte. Staatsanwalt Lorenzo Lezcano führt die Durchsuchung durch.

Wochenblatt / Twitter

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3 Kommentare zu “Fall Juliette: Neue Suche nach dem Mädchen

  1. Der Fremdenhass der beteiligten Ermittler kennt offenbar keine Grenzen? Zu Reiner Oberüber fuehrt nach dem veröffentlichten Ermittlingsstand keine einzige Spur, ausser das ihn das BRD Regime nicht mag. Er ist auch der einzige, der etwas wirkungsvolles zum Auffinden des Kindes unternommen hat indem er 10mio guaranie Belohnung ausgelobt hat. Damit hat er eine groessere und motivierter Suchmannschaft aufgestellt als die Polizei. Das die hiesige Polizei im Dunkeln tappt mag der schlechten Ausbildung geschuldet sein.ni Hier liegt aber offenkundig schon Fremdenhass vor systematisch nur gegen Deutsche vorzugehen.

  2. mitlerweile ist es besser keinen kontackt zu einheimischen deutschen gehabt zu haben. da deutsche eh gern auf verdacht denunzieren hat mann schnell eine hausdurchsuchung am hals und handys, computer , bargeld und fahrzeuge werden dann schnell mal beschlagnahmt und verschwinden dann oder werden vom fuchs gefressen.

  3. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

    Nach zwei Monaten, nachdem die Kleine vermisst wird, und hiesig Ermittler bereits am Folgetag auf dem Smartphone von Herrn Oberüber feststellen konnten, mit wem er in Kontakt stand – was hiesig Ermittler übrigens auch über den TK-Anbieter erfahren hätten können, man muss es nur wissen – gibt es schon heute eine Hausdurchsuchung einer weiteren Deutschmafiosin? Einfach phänomenal hiesig Polizeiarbeit. Ich kann leider nicht „Danke“ sagen. Und die vermisste Person eben so wenig. Macht nur weiter so. Ein Preis in Hervorrufen von Krampf- und Lachanfällen, Stümperarbeit und Beulen am Kopf vor lauter Kopf auf die Tischkante zu hauen hat sich hiesig Polizei- und Justiz ja nicht erst seit diesem Fall verdient. Aber die Hauptsache ist, jeder Einheimische will mal ins Basura-Folter-TV. Und das ist reichlich aufgegangen.