Fall Juliette: Zeugen haben Angst vor “deutscher Mafia“

Ypacaraí: Die Anwälte des Vaters von Juliette erklärten, dass die Bekannten von Reiner Oberüber aus Angst vor einer deutschen Mafia es vorziehen nichts zum Umfeld des Stiefvaters zu sagen.

Am heutigen Morgen wurde ein Haus einer Deutschen in Ypacaraí durchsucht, die speziell am Folgetag des Verschwindens von Juliette regen Kontakt mit Reiner Oberüber hatte. Zudem sollte sie der Polizei erklären, warum sie, als sie Lilian Zapata im Kommissariat für Frauen besuchte, einen Beutel voll Windeln dabei hatte, wohlwissend, dass Juliette zum Schlafen Windeln trug.

Die Anwältin Graciela Noguera, die unter anderem Juliettes Vater vertritt, erklärte, dass die Durchsuchung auf ihren Hinweis hin zustande kam, da diese deutsche Frau zusammen mit dem Anwalt des Paares, Max Narváez, die Frau besuchte und besagten Beutel dabei hatte.

Die Deutsche muss in den kommenden Tagen bei der Staatsanwaltschaft erklären, warum sie am 16. April, einen Tag nach dem Verschwinden von Juliette, so viel telefonischen Kontakt mit ihm hatte.

“Wir bekommen Unmengen Informationen von vielen Seiten, Zeugen die Angst haben, die das Umfeld von Oberüber kannten, Angst vor einer deutschen Mafia, was uns selbst überraschte“, beschrieb Noguera den Sachverhalt und fügte hinzu, „dass die Mehrzahl der Hinweise darauf deuten, dass Reiner Oberüber sich in keinem friedfertiges Umfeld bewegte, sondern hochgiftig, mit Menschen die diverse Vorstrafen haben“.

Nach dem Kriterium der Anwältin kann es sich weiterhin um eine Entführung handeln, an der mehrere Leute beteiligt sind. Nach 30 Zeugenaussagen und 12 Durchsuchungen gibt es immer noch keine klaren Antworten.

Wochenblatt / Ministerio Publico / GEN

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5 Kommentare zu “Fall Juliette: Zeugen haben Angst vor “deutscher Mafia“

  1. Sicherlich steckt „der Koenig“ hinter diesem Schlamassel denn es zieht wohl nicht so richtig mit dem Koenigreich in Deutschland und so sucht man sich in der Neuen Welt Territiorien die man dann „dem Reich“ einverleiben will. Die Bundesregierung will es wohl nicht so weit kommen lassen wie die Situation in Paraguay mit den Mennoniten die ja auch doppelt Steuern bezahlen – einmal an den lokalen Koenig, auch bekannt als Oberschulzen und zum zweiten zahlen die Mennoniten ja Steuern an die paraguayischer Regierung. Das ist ja das ganze Drama das man in Deutschland vermeiden will und auch die kanadische Regierung hat solcherlei mennonitische Bestrebungen einen Sonderstaat in Kanada aufzubauen, unterbunden.
    Wie sieht also das Geschaeftsmodel „Peters des Ersten“ aus? Nun Koenig Fitzek will wohl der BRD die Rentengelder abjagen indem er riesige Altenheime in Paraguay baut und staendig Laendereien kauft die er dann dem „Reichsterritorium“ einverleibt (genauso machen es die Mennoniten) mit einem Rueckverkaufsverbot. Dann holt er massenweise Rentner aus DACh nach Paraguay in sein „Reich“ und zwackt ihnen die Rente der BRD ab und dirigiert das Geld eben um in seine „Reichskassen“. Zu gleicher Zeit werden die Rentner gebunden ans „Reich“ und koennen nicht ohne erhebliche Verluste aussteigen. Dann baut er Schlachthoefe auf, kauft Agrarland und Viehzuchtsland auf und laesst da die „Reichsbuerger“ als Bauern arbeiten wobei er die Produkte dann wieder an die BRD verkauft. Von allen Einnahmen zahlen die Reichsbuerger dem Koenig wieder Steuern und Abgaben und bei den Mennoniten stieg wegen diesem System der Steuerdruck da sich die paraguayische Regierung stetig mehr Steuern bei den Mennoniten holte und diese so also doppelt Steuer zahlten. Deswegen der Unmut der Mennoniten ueber die Munizipalitaeten und generell ueber die boese Regierung. So machens die Mennoniten. DAS will wohl die BRD verhindern.
    Somit schleust „Koenig Fitzek I. von Deutschland“ dann immer mehr Rentner, also BRD Geld in Rentenform, zu seinen Altenheimen wo den Rentnern dann das Geld abgeknoepft wird. Auf diese Weise kassiert er von der BRD Steuern eben in Form der Rentenansprueche der BRD Rentner.
    Dieses duerfte das Geschaeftsmodel Fitzeks und Oberuebers gewesen sein. Hunderte Schwarzwalddoerfle’s wo der Geldtransfer dann vollzogen wird, aka Steuerumverteilung von der BRD ans „Deutsche Reich“.
    Ich bin mir sicher das ist es was da geplant wurde. Wissen Sie jetzt warum ich immer inkognito Kommentiere und immer bewaffnet bin? Dem „Koenig“ wird da kraeftig in die Suppe gespukt und dieser koennte seine „Reichswehr“ schicken. Die alternde deutsche Gesellschaft hat Rentenanspruch welcher dann umtransferiert wird denn das positive ist der alte Knacks ist ja sowieso bald tot und so hoert der Nachschub an „Altfleisch“ nie auf – bis dann die Neudeutschen als Rentner aufkreuzen.
    Hat das „Deutsche Reich“ unter „Peter dem Ersten“ schon eine „Reichshymne“?
    Ich, Reichsgraf von Giech bin so gnaedig und schlage eine vor. Samt Melodia, Text und selbigem Gesaenge, wie folgt. Opportun auch noch zu vertonen im Stile des Kirchenchorals.
    Fridericus-Rex-Grenadiermarsch https://www.youtube.com/watch?v=uvPVDJbbZ7E
    „Fridericus Rex, unser König und Herr, Der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr; Zweihundert Batallions und an die tausend Schwadronen, Und jeder Grenadier kriegt sechzig Patronen. .
    „Ihr verfluchten Kerls,“ sprach Seine Majestät,“ Daß ein jeder in der Bataille seinen Mann mir steht! Sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glatz Und die hundert Millionen in meinem Schatz.“
    „Die Kais’rin hat sich mit den Franzosen alliiert Und das römische Reich gegen mich revoltiert; Die Russen seind gefallen in Preußen ein; Auf, lasst uns zeigen, dass wir brave Landeskinder sein!“
    “ Meine Generale Schwerin und der Feldmarschall von Keith Und der Generalmajor von Ziethen seind allemal bereit, Potz, Mohren, Blitz und Kreuzelement, Wer den Fritz und seine Soldaten noch nicht kennt!“
    Nun adjö, Luise, wisch ab das Gesicht! Eine jede Kugel, die trifft ja nicht! Denn träfe jede Kugel apart ihren Mann, Wo kriegten die Könige ihre Soldaten dann?
    Die Musketenkugel macht ein kleines Loch; Die Kanonenkugel macht ein viel größres noch; Die Kugeln sind alle von Eisen und Blei, Und manche Kugel geht manchem vorbei.
    Unser Artillerie hat ein ordentlich Kaliber, Und von den Preußen geht keiner zum Feind über; Die Schweden, die haben verflucht schlechtes Geld; Wer weiß, ob der Österreicher besseres hält.
    Mit Pomade bezahlt die Franzosen ihr König; Wir kriegen’s alle Wochen bei Heller und Pfennig. Potz, Mohren, Blitz und Kreuzsakrament, Wer kriegt so prompt wie der Preuße sein Traktament!
    Friedricus, mein König, den der Lorbeerkranz ziert, Ach hättest du nur öfters zu plündern permittiert. Friedericus Rex, mein König und Held, Wir schlügen den Teufel für dich aus der Welt!“
    Hoffentlich schwadroniert der Koenig nicht bald von sowas was man da in den Bildern im Video sieht.

    Gezeichnet, Reichsgraf von Giech
    Reichsverweser des „Deutschen Reiches“ am Rio de la Plata

    1. Diese Geschaeftsidee ist ja nicht so neu, das konnte man frueher schon in der Aktuellen Rundschau lesen. Aber bis heute gibt es kein funktionstuechtiges Vorzeigemodell, jedenfalls ist mir keines bekannt. Alles nur Lug und Trug, genauso wie diese Aufforstungsrenditen, das Straussenfleisch, das preisewerte Py, die so tollen Geldanlagen hier und vieles mehr dieser Art. Das dahinter sich immer wieder und nicht in unerheblicher Zahl Einwanderer aus D. befinden, ist ja offenkundig, Man muss ja nur mal das Spiegelarchiv durchsehen. Beim „schoenen Konsul Weyer geht es los.
      Vielleicht kann die Staatsanwaltschaft da nun mal ausmisten.

  2. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

    Ja, erst einmal Halloooo. Ich weiß gar nich ob Sie es schon wussten, aber ich bin ja trotz westchinesischer Staatszugehörigkeit auch ein deutscher Mafiosi. Ich bin sogar Jefe Deutsch-Mafiosi, tarne mich aber gerne als Karottenpflückli. Da der Waffen-, Organhandel-, Drogen- und Warenschmuggel schon in Händen der Eingeborenen liegt, haben wir unsere Mafia strukturell dem Streichholz-, BilligPolarBier und Shwuddi Iglesias-Handel angepasst. Naja, im Gegensatz zu den Eingeborenen können wir uns schon Müllabfuhr leisten.
    Na, da ist der Paragauy ja selbst schuld, wenn er jeden ins Land lässt und seine Plata willkommen heißt. Die vorbestraften Allemams de ***** könnten jedoch auch gerne nur die Plata schicken und müssten erst gar nich her kommen.
    Die vorbestraften, kinderfressenden Allemams de ***** wurden wahrscheinlich dabei ertappt, wie sie Korruptionsgelder entgegen nahmen, so wie das hierzulande nicht nur unter der einheimischen Anwältemafia üblich ist. Oder wurden dabei ertappt, wie sie ohne Abschluss ihrer täglich 8 bis 16 Uhr Grundschule ihren Abschluss in der Jurisprudenz einer öffentlichen deutschen Schule dank der Spende von Papa in Höhe von 80 Millionen Guaranies dennoch schafften. Diese Sorgen haben die Anwälte und -innen hierzulande zum Glück nicht, denn diese üblichen Methoden können hierzulande unmöglich zu einem Eintrag im Vorstrafeinregister führen. Eher als Karrieresprung und Leistungsausweis zu bewerten.
    Was mir als Angehöriger der kinderfressenden Deutschmafia auffällt, ist, dass dieser Vater der Vermissten offenbar viel Geld liegen lässt und sich gleich zwei der hiesig dubiosen Alleskönner, pardon, Anwälte leistet, während der Hauptverdächtige, Herr Oberüber, 10 Mio. Guaranies demjenigen der zum Auffinden der vermissten Kleinen beitragen kann, ausgeschrieben hat. Was für das Land der Faulenzer ein großer Betrag ist.
    Schon die Tatsache, dass diese dubiosen Anwälte mit Colorado-Partei-Krawatte sich überhaupt zu ihrem klimatisierten Büro raus bemühen zeigt, dass da viel Plata fließt. Der Normalfall im Paragauy ist nämlich, dass Alemam de ****** bezahlt und gar nix geschieht. Auf Nachfrage kann nix geschehen, weil noch Plata fehlt. Nach Hinzugabe von mehr Plata passiert immer noch nix, da noch mehr Hinzugabe von Plata fehlt. Dann fängt Alemam de ****** halt mit einem neuen dubiosen Anwalt ein neues Spiel an, in der Hoffnung, der habe sein täglich 7 bis 11 hierzulande übliche Grundschul abgeschlossen, um als Anwalt tätig sein zu können.
    2 Monaten nach dem verschwinden der Kleinen, 30 Zeugenaussagen und 12 Durchsuchungen gibt es immer noch keine klaren Antworten. Was viel über hiesig Polizei- und Justizarbeit aussagt. Dabei muss man als Aussenstehender und als Angehöriger der Deutschmafia beachten, dass offenbar noch nicht klare Plata (=Antworten) gefunden wurden. Trotz umgraben der Grundstücke der kinderfressenden Deutschmafia. So wird man sich wohl mit Naturalgüter wie Notebooks, Smartphones, Fenster, Türen, Streichhölzer, leere Bierbücksen und Sonstiges, was nicht angenagelt ist, begnügen. Kein Problem, lässt sich alles zu Plata verarbeiten, wobei vieles auch gerne für den Eigengebrauch abgezweigt wird.
    Dafür gibt es wohl aus dem Zorn der nicht aufgefundenen, erhofften klaren Plata bar auf die Kralle entstandenem Frust gefühlte 5000 Würfe mit Bananenschalen seitens der Eingeborenen, die uns Ausländer von Kopf bis Fuß eindeckeln.
    Da muss ich mich ja schon entschuldigen, dass hiesig Polizei- und Justiz keine bessere Arbeit vorzulegen hat, sodass sie ihren Frust in den Medien abdampfen lassen muss. Könnens ja gerne nach dem Corona-V2.0-Zeitalter in ein Flugzeug am Petit Grosi sitzen und in die der Welt als eines der korruptesten Länder bekannt Deutschland fliegen, in den Statistiken Ländern wie Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy ebenbürtig in Kriminalität, Rechteeinhaltung und Korruption – dort wo die hiesig vorbestrafte Deutschmafia herkommt – und einen 14-tätigen Kurs in «Recht und Ordnung für Polizei-, Justiz- und Anwälte-Beginners in 14 Tagen» besuchen. Vielleicht hilft das ja hiesigen Polizei-, Justiz- und Anwälte-Beginners etwas auf die Sprünge. Was ich zwar eher weniger daran glaube, dass das was nützen könnten.
    Dann tanzen halt weiterhin mit Kleinkind aufm Arm um ihren angefackelten Müll, werfen Hasenfüße in die Luft, um auch nur von irgendwas eine Ahnung zu bekommen. Natürlich. Das obligate 120 dB Shwuddi und grati-BilligPolarBier gehört einfach dazu, wer verzichtet schon freiwillig darauf. Ist ja immerhin schon mal was.
    Demnächst auch noch eine Eisenbahn mit Wasser betreiben, ein Satelite Nacional und eine Metrobu für Asu. Sonst könnens ja noch die Deutschmafia fragen, wie man sowas macht.

  3. Jetzt erfinden die Anwaelte auch noch eine deutsche Mafia in Paraguay , die ihre angeblichen Zeugen davon abhalten würden sich die von Reiner Oberüber ausgelobten 10 Millionen Guarany Belohnung zu verdienen? Die Herren Advokaten verbreiten eine Menge heisse Luft, wohlwissend das ihr Mandant der Haupt Nutzniesser des verschwundenen Mädchens ist. Sicherlich gibt es eine schwer kriminelle deutsche Mafia, die sitzt aber in Berlin im Reichstag und nicht in Paraguay. In Paraguay hingegen gibt es die deutsche Flüchtlinge, die mit ihrem Hab und Gut diesem BRD Regime den Rücken kehren und hier versuchen etwas neues aufzubauen.

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