Wann es nicht angebracht ist einen Rabatt einzufordern

Asunción: Der Außenminister bestätigte, dass auch ihm zu Ohren gekommen ist, dass bei der Bestellung der Sputnik V Impfungen ein Rabatt gefordert wurde und dieser der Grund für die später Lieferung wäre. Ob es wirklich stimmt, wollte oder konnte er nicht bestätigen.

Außenminister Euclides Acevedo, erklärte, dass es stimmen könnte, da die Russen bei Zusage des Rabattes den zeitlichen Ablauf flexibilisieren, was bedeutet, dass die gekaufte Menge von 1 Million Impfdosen zwar geliefert wird aber eben binnen eines Zeitraumes, wie es den Herstellern am besten passt.

In Nummer heißt das, dass man statt US$ 19,90 nur US$ 10 bezahlen wolle, was den Lieferzeitraum jedoch auf 2 Jahre ausdehnt. „Sowas passiert, weil wir nichts vom Außenhandel verstehen. Es kann so sein, aber es kann auch nur eine Version sein, die in Umlauf ist“, sagte Acevedo.

Mario Abdo erklärte jedoch gestern, nach 24 Tagen ohne Kommunikation zum Volk, dass auch vom Emir aus Katar Impfungen kommen sollen und man plane 2 Millionen Covaxin Impfungen aus Indien zu kaufen, jedoch erst nach erteilter Freigabe von den Behörden.

Wochenblatt / La Nación / Abc Color

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2 Kommentare zu “Wann es nicht angebracht ist einen Rabatt einzufordern

  1. DerEulenspiegel

    Rabatt? Soll das ein dummer Witz sein? Ich bin davon überzeugt, da wurde eine Korruptionsgabe eingefordert und nun nachträglich als Rabattforderung bezeichnet. Für wie dumm halten diese Politiker eigentlich die Menschen?

  2. Genau. Preis 20, runterhandeln auf 10 und der steuerzahler bezahlt dann 30, macht gewinn 20. Danach depressionen und frühpension.
    Frau und amante können dann shoppen gehen weil therapie. Eventuell watscheln noch 5 polizisten und finanzdetektive mit high tech von kopf bis fuß hinterher, die aber nichts machen können. Shoppen vielleicht auch was denn geht es der wirtschaft gut, geht es uns allen gut.