Asunción: Die Zahl der von ausländischen Staatsbürgern in Paraguay eingereichten Aufenthaltsanträge verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Zuwachs von 62 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies geht aus Daten der Nationalen Migrationsbehörde (DNM) hervor.
Zwischen Januar und Juni dieses Jahres gingen bei der Behörde 27.024 Anträge auf befristete Aufenthaltsgenehmigung (residencia temporaria) und 6.219 Anträge auf dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (residencia permanente) ein. Diese Zahlen spiegeln einen beispiellosen Anstieg der Nachfrage nach diesen Formalitäten wider.
Angesichts dieses Szenarios hat die Nationale Migrationsbehörde einen Notfallplan umgesetzt, um die Bearbeitung der Akten zu beschleunigen. Als Teil der Maßnahmen wurden die Arbeitszeiten verlängert und Zusatzschichten an freien Tagen eingeführt, um die Aufgaben der Kontrolle, Dokumentenprüfung und Antragsbearbeitung zu verstärken.
Die Behörde wies darauf hin, dass diese Maßnahmen darauf abzielen, die Bearbeitungszeiten zu verkürzen und das wachsende Volumen an Migrationsverfahren effizienter zu bewältigen.
Die Migrationsbehörde betonte, dass sie ihre operative Kapazität weiter ausbauen wird, um den ausländischen Staatsbürgern, die Paraguay als Ziel für ihren Wohnsitz wählen, eine zeitnahe Antwort zu bieten.
Wochenblatt / IP Paraguay
















Albert Rotzbremsn
Die Lachanfall-während-Arbeitszeit-behörde betonte, dass sie ihren Bestand an gemästeten, invasiven Kreaturen auf Kosten des Steuertantiemen-Lieferanten weiter ausbauen wird, um den ausländischen Goldeseln, die Paragauy als Ziel für ihre Alpträume wählen, eine zeitnahe Antwort zu bieten, sofern die zur Kaffeetasse geformten Hände auch artig prall mit Coima gefüllt werden, weil zwei – drei Leutchen mehr kommen. Wenn dann wieder weniger ankommen, dann auch…
Nixwieweg
Nochmals, wenn es dir hier in Paraguay nicht gefällt, geh. Wird dir keiner eine Träne nachweinen.
Albert Rotzbremsn
Neues aus der Bubisphere? Nochmal: Also das ist so: Wenn dir hier die Kommentare nicht gefallen, dann geh, schwimm, flieg, robbe oder renn mal schnell nach Deutschland zurück. Dort kannst wieder Bild-Zeitung kaufen und lesen. Vielleicht klappt auch noch mehr.. Wir werden dir aber schon eine Träne nachweinen. Ehrlich geschrieben, zurück nach Westchina (ich bin ja ursprünglich aus Westchina ein wenig weiter westlich in den Paraafric geschwommen), „gehen“ (Zitat: „wenn es … nicht gefällt, geh“) ist mir zu anstrengend. Auch schwimmen, fliegen, robben oder rennen. Dennoch, habe gerade heute im Lidl einen Rollator gesehen. In Oferta. Jetzt bin ich ein wenig in der Bredouille. Ich werde dir noch schreiben, ob ich ihn mir doch noch will haben.
Albert Rotzbremsn
Zwei volle Jahre habe ich auf meine persönliche Identifikationskarte warten müssen.
Ok, Gümme für die zur Kaffeetasse geformten Hände hat es nicht gegeben.
Für ein Häufchen Plastik im wert von 3 €-Cents ZWEI JAHRE !?
Keine Ahnung wie man zwei Jahre damit verbringen kann einen Namen in eine amtlich vewilligte Vorlage einzutippen und dann aufs Knöpfchen zu drücken.
Und ein Foto von mir himselb drauf zu kleben.
Eine Sache von zwei Minuten, wenn ich sowas selber basteln würde bzw. dürfte.
Na, die wissen schon, warum ich das nicht darf !
Jetzte aber. Da war ja nicht nur EINE(R) während zwei Jahren beschäftigt, der oder die monatlich 350 € verdient aus dem Trog des Steuerzahlerchens sich stetig krallt.
Neéé, das waren viele.
Man rechne und staune: So ein Häufelchen Plastik hat das Steuerzahlerchen ein paar 10,000 €uro gekostet plus 3 €-Cents Material.
Und jetzt?
Na, muss alle 10 Jahre vom amtlich bewilligten Substituten neu gebastelt werden.
Könnte mich zwischenzeitlich ja umbauen haben lassen und jetzt wieder Turnschuhe anstatt Sneakers tragen.
Da erstaunt es mich nun wirklich nicht, dass es dazu noch mehr amtlich bewilligte Substitute braucht — 2 Jahre um ein Häufelchen Plastik zu basteln — tzz, tzz, tzz…