Areguá – ein wachsender Touristenmagnet

Areguá: Die ungebrochene Begeisterung für die Installationen am Stadtstrand ist schon vor Frühlingsbeginn im Übermaß zu spüren. Kaum steigen die Temperaturen an freien Tagen zieht es unzählige Touristen an der neuen Pier am Ypacaraí See.

Eine der beliebtesten Aktivitäten ist dabei das Anmieten eines Ruderbootes. „Eine Rudertour für fünf Personen samt fleißigem Kapitän kostet 20.000 Guaranies“, erklärt Ignacio Moreno der seine Gäste mit dem Holz Boot „Picholo“ herum fährt.

Neben den Aregüeños , wie die Einwohner der Stadt genannt werden, kommen jedoch auch Gäste aus dem In – und Ausland, wie die zahlreichen Besucher aus Brasilien verdeutlichten.

Künstler und Kunstverkäufer empfinden dieses Menschenaufkommen ebenfalls als hilfreich, da sie sich in der Nähe des Einganges installierten.

Mit der Rekonstruktion des Bootsstegs und der Verschönerungsmaßnahmen die vor rund 6 Monaten beendet wurde, hat Areguá alles um erneut zu einem großen Touristenort zu werden.

Neben dem Strand und den Keramikartikeln im Stadtzentrum haben Touristen die Chance auch den alten Bahnhof zu besichtigen oder die Kirche des Ortes, die außerordentlich schön ist und gut liegt.

(Wochenblatt / Abc)

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6 Kommentare zu “Areguá – ein wachsender Touristenmagnet

  1. Vorbildliche Restauration, wunderschöner Badestrand, herrlicher Ausblick nach San Bernardino und so nahe an unserem geliebten Asuncion. Bootstouren mit dem Holz Boot „Picholo“ und und und. Eine aufstrebende Touristenmetropole. Es wird nicht lange dauern und Aregua wird San Bernardino den Rang ablaufen. Glückwunsch an Alle die daran beteiligt sind und waren.

  2. Gute Idee,

    wie fangen wir das an? Wann treffen wir uns dort? WIe kann das organisiert werden?
    Ich finde das eine Prima Idee und wäre mir nicht zu schade da mit zu machen.

    Ich verstehe das „Müllverhalten“ hier in dem Land wirklich nicht.

    Da machen die Paraguayer Ihre Grundstücke alle paar Tage schön sauber, um dann den Müll „übern Zaun“ auf die Strasse zu schmeissen.

    Das ist wirklich störend und unnötig!

  3. Schön Herbert, es gibt sie also doch die Gleichgesinnten. Das Posting hätte zwar unter

    „Alles zum Schutz des Ypacaraí Sees“

    gehört, aber macht nichts. Wichtig ist, dass die Idee mit Begeisterung aufgenommen wird und hoffentlich auch durchgeführt werden kann. Wir Zwei wären zuwenig um den ganzen Strand sauber zu machen, aber etwas würden wir auch bewirken. Ich hoffe aber, es werden sich noch viele Landsleute melden.

    Erlaube mir noch einen Schritt weiter zu gehen. Wir alle hier finden das „Müllverhalten“ eigenartig. Wenn nun diese erste Aktion von Erfolg gekrönt ist und das hoffe ich sehr, dann könnten wir dies auf ganze Orte in Paraguay ausbreiten. Samstags und Sonntags treffen wir uns und machen anfangs kleinere und dann grössere Orte sauber. Deutsche die auswärts wohnen könnten schon Freitag abends anreisen um am Samstag zeitig dabei zu sein.

    Zur Probe könnten wir bei unseren Nachbarn erste Versuche machen. Wir reinigen kostenlos ihre Grundstücke und mit der Zeit werden wir sie dazu bringen auch ein bischen mitzuhelfen. Das müsste aber unter der Woche sein, denn am Wochenende müssen die Leute von ihrem schweren Arbeitsalltag ausspannen. Da dürfen wir sie auf keinen Fall stören.

    1. Die von ausserhalb könnten ja bereits bei der Anreise anfangen… auf dem Rückweg dann die andere Seite 🙂

      So wäre auch die An und Abreise effizient.

  4. Was mich sehr beeindruckt hat ist die Tatsache das ich für
    ein Ruderboot einen fleißigen Kapitän benötige.
    Hat der A6 oder etwa Vergleichbares für Seenavigation?