Luque: Tausende Bürger haben eine Demonstration abgehalten, weil sie gerade in der Weihnachtszeit ohne Wasser sind. Und so wie es aussieht, wird sich das Problem auch noch in das neue Jahr hinziehen, ohne dass es eine Lösung gibt.
Die Bewohner des Viertels Isla Bogado aus Luque demonstrierten wegen Wassermangels gegen einen örtlichen Versorger mit Trinkwasser. Mitten in der Weihnachtszeit fehlt den Einwohnern die lebenswichtige Flüssigkeit.
Mehr als 2.000 Betroffene hatten sich versammelt, um ihren Ärger Luft zu machen und forderten Antworten, da die Trinkwasserversorgung seit mehreren Monaten Probleme hat.
Die Nachbarn des Viertels Isla Bogado versicherten, dass der Besitzer des Trinkwasserversorgungssystems, González und Gamarra S.R.L., sich weigere, Erklärungen abzugeben, obwohl sie sich wiederholt über den schlechten Service beschwert haben.
In diesem Sinne wiesen sie darauf hin, dass der Betreiber nicht über ausreichende Kapazitäten verfüge, um die Nachbarschaft zu versorgen.
Eine der Betroffenen gab an, dass der Eigentümer des Trinkwassersystems die Kunden immer eingeschüchtert habe, wenn sie sich beschweren und der Betreiber mehr Gebiete übernehme, als er abdecken könne.
Die Betroffenen haben sich bereits an die Regulierungsbehörde für Sanitärdienste (Erssan) gewandt, wo sie ebenfalls keine positiven Antworten auf die Situation fanden, die sie durchmachen, was zu den im Sommer registrierten hohen Temperaturen hinzukommt.
Die Betroffenen wollen weitere Demonstrationen abhalten, bis endlich eine Lösung für das Problem gefunden wird.
📌 Vecinos de Isla Bogado Luque se manifiestan contra aguatera que les dejó sin agua durante las fiestas
🗣️ "Estamos pasando sed", denuncian.
#NPY #NosConectaSiempre pic.twitter.com/WGAdTmUHfY— NPY Oficial (@npyoficial) December 27, 2022
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Obwohl ich annehme, dass vor der Demo alle geduscht hatten, bin ich vorsichtshalber da mal nicht hin. Falls ich mit ein paar von denen im Lift stecken bleibe.