Asunción: Um die Entwicklung erneuerbarer Energien im Land voranzutreiben, empfing der Minister für Industrie und Handel, Javier Giménez, Vertreter des Unternehmens Uriel Inversiones, um Pläne zur Förderung der Photovoltaik-Solarenergie zu analysieren.
Die Regierung Paraguays arbeitet hart daran, die Nutzung erneuerbarer Energien im Hinblick auf eine nachhaltigere Zukunft für die Umwelt weiter zu fördern. In diesem Zusammenhang empfing Minister Giménez den Direktor des spanischen Unternehmens Uriel Inversiones, Juan Félix Huarte, um die Prognosen des Sektors und die Investitionsabsichten des Unternehmens zu besprechen.
„Wir sprachen mit dem Minister über das Thema Photovoltaik-Solarenergie. Die neuen Pläne in diesem Land beginnen mit der Förderung dieser Energiequelle“, sagte Huarte.
Er wies darauf hin, dass Paraguay, bekannt für seine erschwingliche Energie aus Wasserkraft, mit einem stetig steigenden Energieverbrauch konfrontiert sei, der in den kommenden Jahren zu einem Defizit führen könnte. Aus dieser Perspektive setzt sich Uriel Inversiones für Solarenergie als nachhaltige und effiziente Lösung ein.
„Der Verbrauch steigt stark an und es besteht die Aussicht, dass es innerhalb von 8 bis 10 Jahren zu einem Energiedefizit kommen wird. Wir müssen anfangen, auf andere Energiequellen zu setzen, und unserer Meinung nach muss es in Paraguay eindeutig die Solarenergie sein, da das Land über eine große Solarressource verfügt“, sagte Huarte.
Erwähnenswert ist, dass das Unternehmen Uriel Inversiones, das über umfangreiche internationale Erfahrung in Solarenergieprojekten verfügt, kürzlich die erste Photovoltaik-Anlage in Paraguay in Limpio mit einer Leistung von einem Megawatt fertiggestellt hat.
Wochenblatt / Economia Virtual














@Muss
Die von der hiesig fast-täglich-7-bis-11-Uhr-Schul-vielleicht-abgeschlossen-Ingenieure schaffen es ja noch nicht einmal die vorhandene Energieversorgung zu gewährleisten. Ok, dat wird den Investoren ziemlich egal sein. Trotzdem macht es wenig Sinn. Ich meine, Sinn und Zweck ist schon klar, nicht abe unter gegebenen Umständen. Ich mein, dat ist vergleichbar wie wenn in der Sahara im Zelt lebst und einsiehst, dass eine Klimaanlage nicht schlecht wäre. Sinn und Zweck erkannt. Trotzdem macht es wenig Sinn.
Fabio
Wenn man das Stromnetz erfolgreich sabotieren möchte, braucht man nur Grüne aus D holen, die schaffen das radikal mit feministischen Kobolden welche mit Atomstrom die Netze verstopfen oder sowas in der Art von Göring-Dingsbumms. Erweitertes Habecksches Dummschwätz: die Stromwerke produzieren ja Strom haben aber nur aufgehört zu liefern. Diese grün kommunistischen Tagträumer mit ihrem Flackerstrom schaffen auch noch das der Sand in der Sahara garantiert ausgeht.