Asunción: Wenn die Partei der ethischen Bürger (Unace) ihre Wähler dazu aufrufen sollte für Efraín Alegre zu wählen, dann kostet das was. Die PLRA bzw. die Allianz Paraguay Alegre müsste dann etwas in die Waagschale werfen, was beeindruckt. Ministerien oder Vorsitze bei staatlichen Betrieben wären da von Vorteil.
Erst letzte Woche sagte Luis Villamayor, aktueller Kandidat auf den Posten des Vizepräsidenten der Republik, dass ein nützliches Stimmen für die PLRA unnütz ist und nicht zustande kommen wird. Gestern erklärte er wiederum, dass es bis jetzt noch nichts Konkretes gibt.
Nach wagen Schätzungen, geht es um 200.000 – 400.000 Stimmen, die die Unace wählen würde. Die Allianz Paraguay Alegre wäre mit der Unace Unterstützung und denen der kleineren Parteien auf gleicher Höhe wie die rechtskonservative Colorado Partei jedoch ohne den Anteil derer die sich noch nicht entschlossen haben und bisher keinen die Stimme zusagten.
Die erzürnten Kollegen der Colorado Partei ANR versichern zwar, dass die Wahlen schon für sie bestimmt sind, weisen jedoch auch auf einen Kauf einen Grundstücks nahe Tobatí hin, wofür der Staat bzw. das Indert einen zu hohen Preis gezahlt hat. „Der Eigentümer ist ein Unace Mitglied und der Kauf Teil des Pakts zwischen der PLRA und der Unace“, denunziert Abgeordneter Carlos Liseras (ANR).
Oscar Tuma, ein Parteikollege von Liseras und Ex Unace Abgeordneter wies darauf hin, dass die Allianz weiß, dass sie verliert und jegliches Stimmenschenken egal aus welchem Sektor zwecklos sei.
(Wochenblatt / La Nación)









