Mann stirbt nach Bienenangriff

Pilar: Ein Einwohner dieser Stadt verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus, nachdem er in einer ländlichen Gegend der Hauptstadt von Ñeembucú multiple Bienenstiche erlitten hatte. Die Ursache war laut Diagnose ein anaphylaktischer Schock.

Ein tragisches Ereignis ereignete sich am Nachmittag dieses Karfreitags, dem 3. April, in der dritten Gemeinde Yataity der Stadt Pilar im Departement Ñeembucú. Ein 44-jähriger Mann verlor sein Leben, nachdem er in einem Waldgebiet von einem Bienenschwarm angegriffen worden war. Das Opfer wurde als Egidio Caballero Zayas identifiziert, ein Bewohner der Gegend, in der sich die Tragödie abspielte.

Gemäß dem Bericht der 4. Polizeistation von Yataity ereignete sich der Vorfall gegen 14:00 Uhr auf einem Grundstück namens „Pa’i Korapy“, das der Frosep gehört und etwa 3.000 Meter von der Straße Cerro Corá entfernt liegt. Die Polizei begab sich zum Einsatzort, nachdem ein Angehöriger des Opfers um Hilfe gerufen hatte.

Bei ihrer Ankunft fanden sie Caballero Zayas vor, der bereits von freiwilligen Feuerwehrleuten, Angehörigen, Nachbarn sowie einem Imker des Ministeriums für Landwirtschaft und Viehzucht (MAG) versorgt wurde. Der Mann wurde umgehend mit einem Krankenwagen in das Regionalhospital von Pilar transportiert. Dort wurde er von der diensthabenden Ärztin empfangen, die jedoch nur noch seinen Tod feststellen konnte.

Der Fall wurde dem diensthabenden Staatsanwalt gemeldet, der zusammen mit der Gerichtsmedizin und dem Kriminaltechnischen Dienst vor Ort erschien. Die Diagnose ergab als Todesursache einen anaphylaktischen Schock, ausgelöst durch eine Vielzahl von Bienenstichen. Das Ereignis löste aufgrund des plötzlichen Todesfalls große Bestürzung in der Gemeinde aus.

Wochenblatt / Abc Color

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