Asunción: Der Zoll in Paraguay hat sein System derart verändert, dass wir als C-Team nicht umhinkommen dies ab sofort auch zu tun. Es gibt ab sofort drei Gewichtsstufen:
Stufe 1: 11.110 Gs je Kg (10.555 Gs)
-Umzugsgut bezieht sich auf gebrauchte Waren des Haushalts, der Wohnungseinrichtung, der Werkstatt die bei einem Auslandsumzug mitgenommen oder vergessen wurden.
-Gebrauchte Arbeitsutensilien, die für die spätere Berufsausübung in Paraguay benötigt werden, fallen ebenso darunter.
Stufe 2: 15.800 Gs je Kg (15.010 Gs)
Mischkartons oder Mischpaletten also Kartons oder Palette die sowohl reines Umzugsgut als auch neue Waren oder Lebensmittel enthalten. Wir öffnen und verschließen die Kartons wieder.
Stufe 3: 21.000 Gs je Kg (19.950 Gs)
Neuwaren, Lebensmittel, Amazon Pakete
(Die Preise in der Klammer sind jeweis die Preise wenn mit Skonto sofort bezahlt wird)
Ausgenomen von der Neuwarenregelung bleiben: Möbel, Kühlschraenke, Waschmaschinen, da dies nach Ansicht des Zolls als Umzugsgut (Stufe 1) eingestuft werden kann.
Spendenwaren fuer Feuerwehren oder andere Soziale Zwecke fallen unter die Stufe 1, sollten darunter Neuwaren sein tragen wir diese Mehrkosten.
Für den Fall, dass unter diesen Bedingungen die Ware im August nicht verladen werden soll, bitte bis Freitag 07.08.2026 per E-Mail mitteilen, mit der Beiladenummer. Wer sich nicht meldet dessen Ware wird zu diesen Bedingungen verladen.
Gestoppte Waren sind dann die ganze Woche über (09.08.2026 – 16.08.2026) in Heidesheim abzuholen, in der Folgezeit nach Voranmeldung an jedem Samstag.
Wir bedauern diesen Schritt der euch natürlich belastet, aber das Verhalten des Zolls in Paraguay zwingt uns dazu.
PY: +595 (0) 994836467
E-Mail: cargoteam@web.de
















ZweiUndVierzig
Auch der paraguayische „Zoll“ arbeitet feste daran, PY immer unattraktiver zu machen.
Kudos und Danke ans C-Team für die gewohnte Ehrlichkeit und Transparenz. Daumen hoch.
Wohltuender Kontrast zu Gaunern wie Globalbox, die über Nacht ihre AGBs ändern, ohne bestehende Kunden darüber zu informieren und dann „Lösegeld“ für etwas teurere Pakete fordern – und bei Weigerung dann einfach die Sendungen einsacken und die Kommunikation einstellen…