Asunción: Die Weltmeisterschaft 2026 ist zu Ende, und damit auch der Vertrag, den die Albirroja mit ihrem Trainer Gustavo Alfaro hatte. Das am stärksten gehandelte Gerücht ist, dass der argentinische Trainer eine Gehaltserhöhung von 70 % fordert.
Tatsächlich war Alfaro bei der Weltmeisterschaft unter den 48 Nationalmannschaften der Trainer Nummer 10 beim Gehalt. Die von der spezialisierten Beratungsagentur Finance Football erstellte Rangliste zeigte, dass er das Turnier mit einem Jahresgehalt von etwa 2,5 Millionen Euro (17,122 Milliarden Guaraníes) bestritt.
Mit Alfaro beendete Paraguay das Turnier unter den besten 16 Mannschaften und ließ besser platzierte Auswahlen wie die Türkei und Deutschland hinter sich.
Die neuen Herausforderungen für die Nationalmannschaft betreffen die Weltmeisterschaft 2030, bei der Paraguay einer der Gastgeber sein wird und sich daher bereits automatisch qualifiziert hat.
Trotzdem bereitet sich die Albirroja mit Freundschaftsspielen vor. Sie wird am 27. September gegen Bolivien und am 3. Oktober gegen Kolumbien in Stadien in den USA antreten.
Es wird zudem kolportiert, dass der Trainer der U20-Nationalmannschaft, Antolín Alcaraz, diese beiden Partien betreuen wird, falls Alfaros Verbleib bis dahin noch nicht geklärt ist. In den kommenden Stunden oder Tagen könnte es zu einem endgültigen Ergebnis kommen. Gustavo Alfaro fordert 4,25 Millionen Euro pro Jahr.
Wochenblatt / D10















