Regulierungsbehörde lässt es zu regulieren

Asunción: Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation (Conatel), die noch vor wenigen Monaten mit Pauken und Trompeten ankündigte, die Mobilfunkanbieter für ihre unlimitierten Pakte in die Schranken zu weißen, weil diese nicht unlimitiert sind, erklärte nun sich dabei nicht einmischen zu wollen. Von Seiten der Unternehmen wurde dieser Schritt stark kritisiert.

Um jedoch die Daseinsberechtigung zu behalten erklärten Personen der staatlichen Institution das Verfallsdatum des Gesprächsguthabens regulieren zu wollen, damit dieser nicht nach 7 bzw. 14 Tagen verfällt und erst durch eine neue Aufladung reaktiviert wird.

Das Resultat der öffentlichen Umfrage aus dem vergangenen Oktober brachte zusammen mit internationalen Beratern ein Projekt in Gang, welches nun als Vorschlag für Tigo, Personal, Claro und Vox gelten soll. Dabei soll gekauftes Gesprächsguthaben, ganz gleich welchen Betrags, ein Jahr Gültigkeit behalten. Die einzige Ausnahme ist wenn eine SIM Karte außer Benutzung ist und deaktiviert wird.

Jedoch hielt sich beispielsweise Carlos Díaz von Tigo mit einem Kommentar zurück, da dies auf jeden Fall einen geringen Gewinn bedeuten würde, Ziel welches kein Unternehmen verfolgt.

(Wochenblatt / La Nación)

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1 Kommentar zu “Regulierungsbehörde lässt es zu regulieren

  1. Naja ist doch wieder Geld geflossen und dann regelt eine Regulierungsbehörde das schon aber im Sinne des Schmiergeld Gebers.