Money, Money: Das wollen die Campesinos und andere?

Asunción: Paraguay hat den Sturm beim Kongress Ende März mit einem blauen Auge überstanden. Zumindest gab es wenig Kritik aus anderen Ländern weltweit. Nun könnten die Campesinos mit ihrer Forderung nach Money, Money, das Land erschüttern. Geld regiert die Welt und Paraguay.

Das Radio Capital sprach mit einem Landwirt aus San Pedro. Marvin Gerveza ist sein Name. Er produziert Gemüse und ist verärgert. „Wir arbeiten alle in der Zone und bekommen nichts. Andere demonstrieren und arbeiten nicht. Wo ist da die Gerechtigkeit?“, fragte Gerveza.

Der Radioreporter fragte ihn, warum er so gegen die Campesinos und das Vorhaben sei, einen Schuldenerlass zu erzwingen: „Ich bin nicht gegen den Schuldenerlass, aber es sind nur ganz wenige Landwirte wirklich betroffen. Die Mehrheit macht Politik, hat kein Land und arbeitet nicht. Viel schlimmer, sie besetzen es auch noch und werden nun unterstützt“, sagte Gerveza.

Der Radiosender fügte das passende Musikstück Money, Money zu dem Beitrag ein. Wir auch das passende Video aus der Redaktion.

Wochenblatt / Radio Capital / Vevo

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1 Kommentar zu “Money, Money: Das wollen die Campesinos und andere?

  1. Wenn schon die Fereira sagt, dass die heutige Abstimmung „unter Druck“ erfolgte, dann muss ich echt fragen: Wo ist da noch die Rede von einem „Rechtsstaat“???
    Wo bleibt bitte die Verfassung???
    Nur wenn Cartes keine E….r hat oder von seinem Vetorecht Gebrauch macht sehe ich keinerlei Zukunft mehr für PY mehr, wer zahlt am Ende? Erraten!
    Die ehrlichen Mitbürger…
    Wenn dann noch Journalisten und/oder Kameramänner niedergeschlagenen werden ist Venezuela nicht mehr allzu
    weit von Paraguay entfernt…
    Manni was meinst Du, ja Du der „Nörgler“!