Die Gefahr ist noch nicht vorüber

Asunción: Das Notstandsekretariat (SEN) warnte soeben vor Unwettern in 13 Departements, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen dem heutigen Abend und dem morgigen Vormittag das Land durchqueren.

Die Departements, in denen es gefährlich werden kann sind Ñeembucú, Misiones, Itapúa, Paraguarí, Caazapá, Central, Cordillera, Guairá, Caaguazú, Alto Paraná, San Pedro und Canindeyú. Verschont bleiben demnach nur Presidente Hayes, Boquerón und Alto Paraguay.

Laut dem nationalen Wetterdienst beginnen heute Abend Unwetter in Ñeembucú, Central, Misiones, Cordillera, San Pedro und Presidente Hayes. Diese weiten sich über die Nacht nach Itapúa, Guairá, Caazapá, Alto Paraná, Caaguazú und Canindeyú aus.

Zwischen heute 20:00 Uhr und morgen 08:00 Uhr können in den besagten Departements Sturmböen von 100 km/h oder sogar mehr registriert werden. Ebenso sind 50 – 120 mm Niederschlag in besagter Zone möglich.

Das Notstandsekretariat empfiehlt deswegen:

– Sich an einem sicheren Ort aufhalten oder einen aufsuchen.

– Nicht aus dem Haus gehen während das Unwetter wütet, wenn es nicht extrem wichtig ist.

– Alle elektrischen Geräte vom Stromnetz trennen.

– Am besten man hat immer eine Taschenlampe, Batterien und ein Handy bei der Hand.

– Sind sie auf öffentlichen Straßen unterwegs, sei es zu Fuß oder mit dem Auto, passen sie auf Kabel auf, die eventuell heruntergerissen sind.

– Schenken sie Kindern und älteren Menschen besondere Aufmerksmkeit während des Unwetters.

– Nicht unter Bäumen Schutz suchen. Am besten im Auto bleiben, da dies ein Faraday’scher Käfig ist.

– Man sollte vermeiden fließende Gewässer zu überqueren

Wochenblatt / SEN

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1 Kommentar zu “Die Gefahr ist noch nicht vorüber

  1. Billett wieder da

    Wenn man vermeiden sollte beim Fahren fließende Gewässer zu überqueren, dann fährt man ab besten neben den Straßen entlang.