Regen, Schlaglöcher und Stromausfall begleiten Santiago Peña

Paso Yobai: Der Vorkandidat für den Posten des Staatsoberhaupts, Santiago Peña, tourte gestern durch Guairá. Er bekam einen direkten Eindruck von den Sorgen und Nöten im Alltag der Bewohner.

Peña besuchte, unter anderem, die Goldgräberstadt Paso Yobai im Departement Guairá. Schon auf dem Weg dorthin aus der Kolonie Independencia, in einem VW Käfer, dürften ihm die vielen Schlaglöcher sicherlich in Erinnerung bleiben. Noch dazu waren sie schwer erkennbar und das ein oder andere dürfte der Politiker gespürt haben.

Standesgemäß war es ruhiger als sonst in Paso Yobai als der Politiker gegen 10:00 Uhr eintraf, weil der staatliche Stromversorger ANDE schon seit 08:00 Uhr mit einer Störung kämpfte und deshalb die Musik zur Begrüßung etwas leiser ausfiel. Obwohl mehrmals verzweifelt versucht wurde die Energie wieder herzustellen blieb das Unterfangen ergebnislos. Erst gegen 10:45 Uhr gab es wieder Strom, da war Peña aber schon wieder weg. Mauricio J. Troche und weitere Orte warteten darauf ihn zu empfangen.

Es bleibt zu hoffen, dass die alltäglichen Probleme der Bewohner in Paraguay dem Präsidentschaftskandidaten in Erinnerung bleiben und er an dessen Beseitigung arbeitet, falls Peña das Staatsoberhaupt in Paraguay werden sollte.

Wochenblatt / Facebook

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6 Kommentare zu “Regen, Schlaglöcher und Stromausfall begleiten Santiago Peña

  1. Viel zu abgehoben sowohl Präsident Cartes wie Santi Peña, beide denken nur Colorados sind Menschen. Für Ihn war das ein Abenteuer einmal hier duch die Schlaglöcher gefahren zu sein und gegen Regen und Sonne gibts Schirmträger.
    Aber wer soll Paraguay reagieren wenn es nur Korrupte Amigo Wirtschaftsschaft gibt?

  2. Nun ich finds bezeichnend, dass der mann ausgerechnet in Paso Yobai auftaucht, ein Zufall des Goldes wegen? Wohl eher nicht!