Sicherheitskontrollen einfach ausgehebelt

Asunción: Dem Libanese Assad Ahmad Barakat, bekannt als Anführer der Hisbollah im Dreiländereck, wurde im vergangenen April ein Reisepass ausgestellt, obwohl er kein Paraguayer ist.

Der Libanese, der von 1989 bis 2003 die paraguayische Staatsbürgerschaft innehatte, saß 6 Jahre wegen Steuerhinterziehung in Paraguay in Haft. Er gilt als Anführer und Finanzier der Hisbollah im Dreiländereck (TBA). Obwohl der Oberste Gerichtshof ihm 2003 die paraguayische Staatsbürgerschaft aberkannte, wurde ihm am 10. April 2018 ein paraguayischer Reisepass ausgestellt.

Innenminister Juan Ernesto Villamayor hatte diesbezüglich ein Krisentreffen mit Generalstaatsanwältin Sandra Quiñónez und Präsident Mario Abdo Benítez. Es gilt herauszufinden, wer den Antrag durchgewinkt hat und weshalb.

Speziell in den Augen der USA sind solche Aktionen nicht gern gesehen, da sie aufzeigen, wie löchrig das Kontrollsystem ist bzw. dass man mit Geld immer noch alles bekommen kann.

Barakat gilt als lokaler Finanzier des AMIA Anschlags in Buenos Aires, bei dem am 18. Juli 1994 84 Menschen ums Leben kamen. Jahre zuvor versuchte er zusammen mit Imad Fayed Moughnie einen paraguayischen Schlachthof zu kaufen, um von da aus vergiftetes Fleisch nach Israel zu exportieren.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Sicherheitskontrollen einfach ausgehebelt

  1. Mit Geld bekommt man alles, wer gut geschmiert hat. Auch einen Pass. Der angeführte AMIA Anschlag in Buenos Aires, hat es aber in sich. Wer sich die beteiligten Personen und Seiten mal ansieht. Hier sind wohl die Geheimdienste einiger anderer Länder unter falscher Flagge gesegelt! Hisbollah und Iran sind die Bösewichte. Argentinien lieferte den Iran Uran. Wen stört das! Die Hisbollah bekommt Geld aus den Iran. Es ist völlig unglaubwürdig das der Hund an der Leine der Alatollah´s, in die Hand beißt die ihn füttert. Der bekommt einen Tritt in den Arsch und macht was sein Herrchen sagt. Gebissen wird nicht! https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Buenos_Aires_1994

  2. Prism XKeyscore

    Wahrscheinlich haben sich um den 18. Juli 1994 die Teige vom NSA und Doggies vom BND gerade damit beschäftigt, was du und ich so ins Wochenblatt-Forum schrieben. Naja, solch unbescholtene, potenziell terroristisch veranlagte Steuerzahler sollten auch willkürlich überwacht werden, während Terroranschläge ausgeführt werden. Ein Hoch also auf die Milliarden Steuergelder (NSA über 11 Milliarden Dollar im Jahr), die die Geheimdienste für gezielte und effiziente Terrorprävention erhalten.

    1. @Prism XKeyscore @retto
      Der Mossad erledigt diesen Mann kaum nicht weil er wichtig/unwichtig ist.Nein er ist bekannt,wert los.
      Geld kann man abfangen,verfolgen,was damit gemacht wurde,die Chefs hoch nehmen.Da kann kann jeder Geheimdienst richtig Informationen sammeln.Das ist für die die 3/4 der Arbeit.Das ist nur ein Wassertrager.
      Der Knast in Südamerika,den USA macht es auch.
      Was die Schlapphütte denken, was sie machen,ist nun wirklich Egal.
      Ob sie in die Wohnung, sie verwanzen, am am Pc zu schaffen machen ist wirklich Wurst.
      Sie können mich mal:“Was vielleicht auch Gern haben oder was anderes.“
      Mir mehrere Sachen dieser Art bekannt.So helle sind sie auch nicht wenn es bemerkt wird.
      Binnfanden nicht bemerkt an Schreibtischfach und Tür.Ausgestellter Hauptschalter an PC ist an,war aber ausgestellt.usw.
      Sie können zum Provider gehen,ja, das geht nicht in jeden Fall wie viele denken.
      Die bösesten Vereine sind mir bekannt,ich lebe immer noch.
      @Prism XKeyscore mach Dir keinen Kopf:“ Wenn jemand Sie Krallt,bekommen sie doch eine Gegenleistung:“Einzelzimmer,
      Vollverpfegung/All Inclusive,das Essen wird innen sogar auf Zimmer gebracht,Taschengeld,Urlaub,Ihre Frau darf sie auch besuchen,Sind sind alt zahlt man ihnen das Altersheim/Pflegeheim.Da müssen Damen und Herren tief in die Tasche greifen:“ Von den guten Service ist jeder Staat in Südamerika doch noch weit entfernt!