Warnung vor einem Masernausbruch

Asunción: Das Gesundheitsministerium (MSPBS) berichtete, dass das Risiko für einen Maserausbruch in Paraguay sehr hoch sei. Es drängt die Bevölkerung, sich gegen die Krankheit impfen zu lassen, um eine Verbreitung der Krankheit zu verhindern.

Die Warnung wurde im Ministerium nach der Verbreitung des Masernvirus in Nachbarländern wie Brasilien und Argentinien aktiviert. Konkret bedeutet dies, dass die Generaldirektion für Gesundheitsüberwachung ihre Kontrollen, insbesondere in Grenzgebieten, verstärken wird.

Ebenso drängt man alle Bürger dazu, die Gesundheitszentren aufzusuchen, um ihre Kinder zu impfen und so eine Ansteckung zu verhindern.

Bisher gab es in diesem Jahr 8.091 Fälle in 11 Ländern der Region, darunter 85 Todesfälle durch Masern. Diese Situation birgt ein hohes Risiko für Paraguay. Daher ist es wichtig, präventive Maßnahmen und Richtlinien des Gesundheitsministeriums zu berücksichtigen.

In Paraguay gibt es seit 1998 keine autochthonen Masernvirusfälle. Es wird empfohlen, dass Reisende vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um die Einschleppung des Virus zu verhindern.

Wochenblatt / Paraguay.com

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4 Kommentare zu “Warnung vor einem Masernausbruch

  1. Impfen schützt NICHT vor Krankheiten.
    Impfen zerstört das Immunsystem, führt zu Dauerschäden bis zum Tod.
    Impfen enthält Quecksilber, Aluminium (Atzheimer) und weitere Giftcoctails. (Je nach Produkt Gendreck, Inhaltsstoffe aus Menschlichen Föten, …)

  2. Ich bin jetzt 66. Als ich zur Schule ging hatte dann halt die halbe Klasse Masern.
    Vor vier Jahren hatten wir Klassentreffen. Ich konnte keine Schäden oder Todesfälle wegen Masern feststellen.

  3. Nicht vergessen sich gegen BSE, Ozonloch und Borkenkäfer zu impfen, sonst kommt es gemäß Stromerzeuger ANDE wieder zu Stromausfällen.