Verschreckend wirkt er nur auf die, die schon mächtig sind

Asunción: Paraguayo Cubas macht in den letzten Wochen lautstark auf sich aufmerksam. Dies erfreut ganz sicher nicht alle, ganz besonders bei Empfehlungen wie der folgenden.

Der Senator aus Ciudad del Este regte die selbsternannte Paraguayische Volksarmee (EPP) an nachzudenken, ob es nicht sinnvoll wäre seine Kollegen oder Richter zu entführen, da die am Zustand des Landes Mitschuld sind. Daraufhin meldete sich die durch Zufall in den Senat gerutschte Mirta Gusinky wieder einmal zu Wort und wünschte Payo Cubas, dass sein Sohn oder seine Enkel entführt und getötet werden, damit er den Schmerz verstehen kann, den man da durchlebt.

Natürlich war die Aussage nicht feinfühlig, doch er wollte ja nicht auf Cecilia Cubas schließen, sondern auf die Verantwortlichkeiten der Senatoren sowie der Richter des Landes hinweisen.

Darauffolgend erklärte er sich als zukünftiger Diktator zur Verfügung zu stellen. Was Trump und Bolsonaro können, kann er schon längst. Paraguayo Cubas kündigte an, dass er der kommende Diktator Paraguays sein werde und dass er dafür ist, dass der Regierungschef den Kongress auflösen kann.

Wochenblatt / Hoy

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6 Kommentare zu “Verschreckend wirkt er nur auf die, die schon mächtig sind

  1. Nun, so unrecht hat der Mann garnicht, ein „feundlicher“ Diktator wär allemal volksnäher als diese Blutsauger an der titte des Pparaguayischen Volkes? ich wär gerne dieser Diktator hier, wenn mir nicht all die Volksvertreter das Licht auspusten wollten, ich würd Py in meiner Legislaturperiode wieder an den Start bringen?

  2. Der Mann nimmt wahrlich klein Blatt vor dem Mund. Bei den Colorados und den Liberalen dürfte der so beliebt sein wie Hundesch***e an der Schuhsohle. Gut so, es wird Zeit dass jemand in diesem Irrenhaus namens Kongress ordentlich aufräumt. Ich hoffe nur, dass Cubas lange lebt, weil „Allein gegen alle“ ist sehr gefährlich in Paraguay.

  3. Simplicus-Manni

    Auf der einen Seite bewirkt dieser Politiclown sicherlich etwas. Auf der anderen Seite schafft er sich täglich neue Feinde die ganz bestimmt auf ihre Stunde warten um ihn mundtot zu machen. Ich glaube nicht, daß dies lange gut geht. Ohne „Hausmacht“ erreicht ein Politiker auf Dauer überhaupt nichts, außer Aufsehen und Unruhe zu erzeugen. Doch die Politmafia hat vermutlich die stärkeren Battalionen.