Betagter Deutscher verletzt sich schwer bei missglücktem Selbstmordversuch

Obligado: Ein 90-jähriger Deutscher versuchte sich mit einem Revolver Kaliber 22 das Leben zu nehmen. Er lebt in der Straße Willi Junghans hinter dem Deutschen Klub. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Reinhold Käfer Schuster versuchte sich gestern Nachmittag gegen 13:00 Uhr das Leben zu nehmen, in dem er einen kleinkalibrigen Revolver gegen sich selbst richtete. Dabei verletzte er sich. Die Polizei wurde informiert und kam ins Sanatorio Alemán, wo Dr. Lauro Sitzmann ihn behandelte.

An der rechten Schläfe gab es eine Verletzung, im Wohnhaus des Opfers jede Menge Blutspuren im Wohnzimmer. Die Kriminalpolizei untersuchte ebenso das Wohnhaus um ein mögliches Verbrechen auszuschließen. Der Revolver wurde konfisziert. Die Staatsanwältin Blanca Saucedo wurde über den Fall informiert. Ihr obliegt es nun das Motiv für die Tat herauszufinden.

Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns in diesem Fall entschieden, über ein Suizid-Thema zu berichten. Leider kann es passieren, dass depressiv veranlagte Menschen sich nach Berichten dieser Art in der Ansicht bestärkt sehen, dass das Leben wenig Sinn habe. Sollte es Ihnen so ergehen, kontaktieren Sie bitte umgehend einen Mediziner.

Wochenblatt / Resumen Informativo

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3 Kommentare zu “Betagter Deutscher verletzt sich schwer bei missglücktem Selbstmordversuch

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Die Gottesferne fuehrt of zu Verzweiflung welche dann als „Depressiva“ kaschiert wird. Liest doch mal in der Bibel wenns schlecht geht und bekehrt euch.
    Einen Revolver an den Kopf zu setzen ist nun wahrlich keine Loesung.
    Oft hat sowas aber mit Geldproblemen zu tun (Rente reicht nicht und sowas).
    Einen 22ger sollte man sowieso nicht zu viel zumuten. Wenn man mit einem 22ger Revolver ein Rind schiessen will (zum schlachten) dann trifft man besser direkt in die Zone des tennisballgrossen Hirns. Anders stirbt das Tier nicht. Mit nem 22ger kann man bis zu 7mal schiessen – ohne Resultat. Wie ne Sau ausbluten ist nun wirklich keine gute Idee.
    Dieses ist die Generation der „Babyboomer“ (1968ger) – die erste Generation die sich en masse systematisch von Gott abwandte. Auch diese Generation fuehrte die Euthanasie ein fuer Alte damit sich die Krankenkassen was sparen konnten (sie brachten so ihre eigenen Eltern um). Die goettliche Retourkutsche besteht darin dass diese eben umgebracht werden – von der eigenen Hand wegen Gottesferne.

    1. Sage ich doch: wenn er tagtäglich in der „heiligen“ Schrift gelesen und dabei nachgedacht häütte, dann wäre er vor Lachen gestorben.

    2. Um die „heilige Schrift“ zu durchschauen, benötigt man eine gewisse Intelligenz, über die unsere Laienprediger offensichtlich nicht verfügen. Lieber dröhnen sie sich mit dem größten Märchenbuch der Menschheit zu. Na denn, viel Spaß. Ab er lassen Sie uns bitte mit diesem Unsinn in Ruhe. Preidgen Sie doch stattdessen Ihren Ziegen und Hühnern.