“Negative Auswirkungen auf die Bürger im Landesinneren werden vermieden“

Asunción: Viele Preise ziehen an, vor allem weil sich die Kraftstoffkosten erhöhten. Im Zuge dessen verteuerten sich die Tickets im öffentlichen Nahverkehr. Jedoch ist dies bei den Fernfahrten nicht der Fall.

Nach einem Treffen mit Geschäftsleuten, dem Leiter vom Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC), Arnoldo Wiens, dem stellvertretenden Verkehrsminister Pedro Britos und dem Leiter der Dinatran, Juan José Vidal, einigte man sich darauf, die Preise für Mittel- und Langstrecken bei den Bussen nicht zu erhöhen.

Die Einigung gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel in den Städten Coronel Oviedo, Villarrica, Santaní, Ciudad del Este, Encarnación, Concepcion und Pedro Juan Caballero.

Juan José Vidal sagte nach dem Treffen. „Das Ziel der nationalen Regierung ist es, die negativen Auswirkungen auf hochsensible Sektoren wie die Bürger im Landesinneren zu vermeiden“.

In diesem Zusammenhang wurde berichtet, dass Geschäftsleute Minister Wiens und die Behörde Dinatran aufforderten, die Passagierzahlen in den verschiedenen Abschnitten Route für Route zu regulieren und dabei zu berücksichtigen, dass die letzte Zählung, deren Daten zur Berechnung der Tarife herangezogen werden, aus dem Jahr 1992 stamme, was wohl kaum heute die reellen Kosten widerspiegle.

Im Kurzstreckenverkehr gibt es technische Analysen und genauere Zahlen, wobei berücksichtigt wird, dass sie Komponenten und Parameter aufweisen, die denen der Metropolregion sehr ähnlich sind. Deren Tickets sind kürzlich um 6% gestiegen.

Dinatran ist die staatliche Stelle, die den öffentlichen Nah-, Mittel- und Fernverkehr bei der nationalen und internationalen Personenbeförderung sowie Gütern regelt.

Die öffentlichen Verkehrsmittel in der Hauptstadt und im Großraum von Asunción unterliegen der Verordnung des Vize-Verkehrsministeriums vom MOPC.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu ““Negative Auswirkungen auf die Bürger im Landesinneren werden vermieden“

  1. Technische Analyse

    Das Wackeln von Schlagloch zu Schlagloch, sowie die Preiserhöhung für Dreck, Alkohol und Wasser mit ein wenig Kohlenwasserstoff drumherum rechtfertigt den Preis von 70 Cents pro Fahrt in keinster Weise.

  2. Christian2005

    Nun, wenn die Regierungen ausser Korruption vielleicht den Anbau von Jatropha und deren Verarbeitung fördern würde, hätten wir billigen Biodiesel, der zudem noch Klimaneutral wär, aber dazu müsste man mal vom Futtertrog der Macht aufsehen? Man, was könnte man aus diesem Land machen, wenn man nur wollte?

  3. Wollte mal sehen, was ich für ein Bildchen bekomme. Mein Adblocker hatte es geblockt.
    Ich finde, die Busse brauche vorne einen Kuhfänger, damit nicht gleich alles kaputtgeht, wenn sie mit 120 die Herde passieren.