Ärzte fordern eine Gehaltserhöhung von 40 %

Asunción: Die Präsidentin der Nationalen Vereinigung der Ärzte (Sinamed), Rosanna González, wies darauf hin, dass sie weiterhin eine Gehaltsanpassung und einen Ausgleich der Arbeitsbelastung fordern, die bisher nicht erfolgt sei.

„Der Kampf ist für eine Lohnanpassung, wir wollen 40 %, aber das wird später an einem Tisch besprochen, aufgrund der unterschiedlichen Gehaltsstufen, die zwischen den verschiedenen Sektoren bestehen“, sagte González.

Sie argumentierte, dass die Gehaltsanpassung vom intersektoralen Gesundheitsdienst beansprucht werde, der sich aus Angestellten des Gesundheitsministeriums, des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) und des Justizministeriums zusammensetze.

„Wir haben ein anhängiges Problem mit dem Gesundheitsministerium, weil wir Ärzte letztes Jahr auf die Straße gegangen sind, um eine gleiche Arbeitsbelastung zu fordern und bis jetzt gibt es immer noch viele Mediziner, bei denen sich die Arbeitsbelastung verdoppelt hat“, fügte González hinzu.

Sie wies darauf hin, dass die Ärzte und das gesamte Personal im Gesundheitswesen seit 10 Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten hätten, weshalb sie es für notwendig erachten, den Angestellten des Sektors eine Erhöhung zu gewähren.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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2 Kommentare zu “Ärzte fordern eine Gehaltserhöhung von 40 %

  1. Die Ärzte können sich doch alle bei den privaten Kliniken bewerben, da verdienen sie doch so viel, wie sie glauben. Oder mit eigener Praxis selbstständig werden. Da wird dem ein oder anderen vielleicht bewusst, dass seine großartigen medizinischen Kenntnisse vielleicht doch nicht so großartig sind und die Arbeitszeiten dann wirklich hoch werden.
    Zwei der verantwortlichen Ärzte, die dem armen Mann das falsche Bein amputiert haben, haben ca. 5 Millionen verdient bei gerade mal 14 Stunden Arbeitszeit pro Woche.

  2. Das ist wie bei den Lehrern hierzulande. Diese arbeiten 7 bis 11 Uhr ODER 13 bis 17 Uhr fast täglich für den Afull-Zahltag. Natürlich nur, wenn es nicht regnet, kein Streik, keine Lehrerversammlung, keine Telenovelas, keine 3-monatigen Ferien etc. 40 Tage a 40 Schüler nix zu lehren, sonder Kindergeburtstag zu gesunden Caramelos, Tortas, Hogdogs etc. zählt natürlich zu afull harter Arbeitszeit. Den anderen halben, harten Arbeitstag können sie wählen, ob sie lieber im Plastikstühlchen kleben oder Privatstunden erteilen.
    Kurz: Wenn ich nur 10% Arbeitspensum arbeite, dann auch nur 200 € verdiene, dann würde ich mich beklagen, wie ungerecht die Arbeitswelt ist, da ich nur 200 € im Monat verdiene. Ist ja alles logisch im Paragauy.
    Die Ärzte habe eine Präsenzzeit von 12 h pro Woche. Bei afull Zahltag.
    Klar, wenn die Lehrer schon jährlich Lohnerhöhung bekommen, wollen die anderen Staatszüchtungen das natürlich auch alle haben.
    Sogar der einfache Bürger will mehr Plata haben. Kann dann aber nicht am Titti des Staates nuggeln.
    76 % der Staatseinnahmen gehen im Paragauy an Gehälter der Amigos weg. Da hat es a noch genügend Staatseinnahmen zum Verteilen.
    Es wird wieder in die Hände gespuckt, es geht weiter mit dem vielen Nichts fürs Volk. Hauptsache die Staatszüchtungen bekommen jährlich mehr. Selbst der einfacher Bürger bekommt etwas: 20% Inflation.

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