Ande registriert Rekordeinnahmen

Asunción: Dank des Kampfes der Institution gegen illegale Anschlüsse und dem Rückgang der säumigen Zahler schaffte es die Ande im vergangenen März die Rekordsumme von 330 Milliarden Guaranies einzunehmen, meldete der Vorsitzende Víctor Romero.

Die besagte Summe ist nicht auf überhöhte Rechnungen zurückzuführen. Allein durch die illegalen Anschlüsse konnten mehr als 1 Milliarde mehr summiert werden. Außerdem führte die staatliche Energieadministration auch eine Kampagne durch, die zum Ziel hatte dass sich illegale Nutzer ohne Strafe legale Anschlüsse legen lassen und ihnen wird verziehen.

Des Weiteren arbeitet die Ande eng mit der Staatsanwaltschaft zusammen um Kabeldiebe zu identifizieren und sie ihrer Strafe zuzuführen.

Romero verwies auch darauf, dass der Ande 250 Millionen US-Dollar aus Staatsanleihen zur Verfügung stehen um Verbesserungen am Stromnetz durchzuführen. „Ausschreibungsmaßnahmen erbrachten uns einen finanzielle Ersparnis von 21% oder 42 Millionen US-Dollar. Von dieser Summe werden wir 15 Millionen US-Dollar aufwenden um Ansiedlungen besser mit Energie zu versorgen und um Stromzähler zu kaufen“, sagte Romero weiter.

Ebenso wurde der Kredit von 200 Millionen für den Bau der 500 kV Linie zwischen Yacyretá und Villa Hayes am gestrigen Donnerstag im Senat gebilligt. Geldgeber sind die europäische, die interamerikanische und die lateinamerikanische Aufbaubank.

(Wochenblatt / IP)

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3 Kommentare zu “Ande registriert Rekordeinnahmen

  1. *Die besagte Summe ist nicht auf überhöhte Rechnungen zurückzuführen.*

    Nein, natürlich niemalsnienicht.
    Nur seltsam, daß genau die letzten beiden Monate die Stromrechnungen fast doppelt so hoch ausfielen als normal.
    Da auf der Rechnung nun plötzlich eine omninöse „energía reactiva“ auftaucht.
    Die selbstverständlich bezahlt werden muß,obwohl man sie gar nicht verbraucht hat.
    Um sie zukünftig zu vermeiden, darf der Kunde sich dann einen Regulator einbauen lassen, der mal eben schlappe 800 000 Gs kostet.
    Was allerdings nur bei denen geht, die einen eigenen Transformator besitzen.
    Die normalen Andekunden dürfen diese enrgía reactiva auch weiterhin bezahlen.
    So kann man seine Einnahmen natürlich ganz einfach erhöhen.

    1. Vielleicht zu oft die Klima angehabt,
      die Kühltruhen/Schränke liefen sowieso di ganze Zeit? Schon mal die Verbrauchsgewohnheiten bedacht?

      Zum Thema energía reactiva.

      “energía reactiva” ist der Verbrauch von Motoren, die ja letztendlich den Strom nicht komplett verbrauchen wie eine Glühbirne z.bsp., sondern einen Teile des Stroms über die Erde (Null) zurückführen.
      Diese “energía reactiva” wird nur von den neuen, digitalen Zählern erfasst und ist ein rein statistischer Wert.
      Wenn also der Zähler analog zu digital getauscht wurde, dann erscheint die “energía reactiva”.

      NUR die verbrauchten (consumo)KW werden bezahlt !

      Eigentlich ist es ein Jammer, das man den Querulanten hier sogar die leicht nachzurechnende Stromrechnung erklären muss.
      ODER man wirft Perlen vor die Säue, weil diese Typen sehr wohl wissen was da steht, aber doch gerne ein wenig Ärger unter den lesenden aber Nichtdenkenden verbreiten wollen.

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