Anwesenheit von Homosexuellen zwingt Bürgermeister zum Handeln

Hernandarias: Ruben Rojas ist Bürgermeister in Hernandarias und verteidigte seine Entschlossenheit, das Spielen von Volleyball auf öffentlichen Plätzen einzuschränken.

Er behauptet, Spieler und Zuschauer würden die ganze Nacht damit verbringen, laute Musik zu spielen und zu hören. Hintergrund der kontroversen Entscheidung wäre aber das Vorgehen gegen Homosexuelle.

Bürgermeister Ruben Rojas erwähnte, dass er eine städtische Verordnung in Kraft gesetzt habe, in der es um die Regulierung öffentlicher Räume gehe. Dabei erhalten Anwohner eine Befugnis, die Verwaltung des von mehreren Familien umgebenen Volleyballplatzes zu übernehmen.

„Die Beschwerden nahmen überhand. Wir haben Anzeigen von Nachbarn, die nicht schlafen konnten, weil Menschen Alkohol in Übermaß getrunken haben, Musik mit hoher Lautstärke gespielt und gehört haben”, sagte Rojas.

Unter der Woche darf nur bis 22:00 Uhr, an Feiertagen und am Wochenende bis 23:00 Uhr der Volleyballplatz für Spieler und Zuschauer genutzt werden.

„Jeder hat das Recht, auf den öffentlichen Platz zu gehen, jedoch mit bestimmten Verhaltensregeln. Es gab Beschwerden, dass Männer und Frauen Händchen hielten und sich küssten. Viele Eltern mit Kindern konnten sie nicht mehr mitnehmen. Dies sind Verhaltensweisen, auf die wir achten müssen. Ich denke, dass man Jungen und Mädchen lernen muss, dass Männer Männer und Frauen Frauen sind. So sollten sie sich auch verhalten”, sagte er.

Rojas räumte ein, dass er das Vorhandensein von Schwulen oder Lesben auf dem Volleyballplatz nicht verbieten könne, wenn sie keine gesetzlichen Bestimmungen verletzen, sondern jetzt nur der Zeitplan geregelt werde.

Wochenblatt / Hoy

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8 Kommentare zu “Anwesenheit von Homosexuellen zwingt Bürgermeister zum Handeln

  1. Homosexualität kann man nicht verbieten. Das wird es immer geben und es muss auch toleriert werden. Allerdings sollten homosexuelle Menschen nicht provokant ihre Abartigkeit zur Schau stellen, insbesondere vor Jugendlichen!

    1. “Allerdings sollten homosexuelle Menschen nicht provokant ihre Abartigkeit zur Schau stellen, insbesondere vor Jugendlichen!”

      Ach so… aber das JUGENDLICHE selber ihre heterosexuelle “Artigkeit” provokant ihren homosexuellen Altersgenossen zur Schau stellen, ist in Ordnung?

      1. Immer wieder interessant, wenn Blinde Sehenden Leuten erklären wollen, was Farben sind.
        Aus Modegründen schwul geworden? Von der Gesellschaft dazu gedrängt? Wo leben Sie?

        https://www.watson.de/leben/lgbtq/859868577-10-antworten-auf-die-frage-wann-habt-ihr-entschieden-homos-zu-sein

  2. Da fertige ich doch gleich eine Pappfigur von mir an und halte ständig das Händchen. Offensichtlich das einzige Mittel, um die Beatmeten vom Beatmetenhäuschen in Bananstan gegen ständige Lärm- und Gestanksbelästigung wie im zoologischen Affenhaus ihre fünf Buchstaben aus dem Sessel zu heben lassen.
    “Die Beschwerden nahmen überhand”, ja, und, nicht einmal das Makulaturpapier wert, auf welchem man die Beschwerden einreicht, da müsste man den Brüdern schon ein paar Millionen Streichhölzer in den Allerwertesten schieben, damit in Bananastan sowas wie Recht und Ordnung herstellt wird. Aber wenn’s den um die Schluwen und Lespen geht, dann nimmt man doch mal den Finger raus.
    Wohlverstanden, mir egal ob der alteingesessene D.ö.ch.ler bei den Bäumchen seinen Müll anzündet und sich und seine Bäumchen vergiftet oder der Buen Educacado Indianer seine Bierflasche versucht anzuzünden vor seinen Kleinkindern: Ich habe aber für mein Grundstück bezahlt und das ganz ohne “Tage Offenen Türe der Psychiatrischen Anstalten die nächsten Viertel um mein Grundstück” herum. Und dass das Affentheater nicht halt macht vor meinem Grundstück, da Gestank und Lärm da offensichtlich nicht halt einlegt. Na, ist doch wieder mal ein Kommentar, um dem alteingesessenen frustrierten, aber stets glücklich um seinen abfackelnden Müll lebenden D.ö.ch.ler bei den Bäumchen auf die Palme zu bringen, kapieren tut er es ja doch nicht, ist aber schon mal was, das mit der Palme.

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