Auf dem Weg nach Deutschland, aber es fehlt das Geld

Encarnación: Ein junger Mann bittet um Hilfe, um nach Deutschland reisen zu können. Er appelliert an die Solidarität der Bürger, damit das Vorhaben Wirklichkeit wird.

Der Traum, sich in Encarnación weiter Wissen anzueignen und die Ausbildung zu stärken, ist das Ziel von Williams Brizuela, der als einziger Paraguayer für den International Coaches-Lehrgang mit Spezialisierung auf “Handball“ in Deutschland ausgewählt wurde.

Er arbeitet als Hochschullehrer im Bereich Leibeserziehung, hat eine lange Sporthistorie, insbesondere im Handball und begann derzeit mit den Vorbereitungen für seine Auslandsreise, die 6 Monate dauern wird.

In diesem Sinne wandte sich Brizuela an die Medien, um die Bürger um Hilfe beim Sammeln des Geldes für das Ticket zu bitten, da er in Deutschland über alle grundlegenden Dienstleistungen verfügen wird und die Investition für den Flug auf eigene Kosten geht.

Personen, die den Traum von Brizuela Wirklichkeit werden lassen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0984/390691 melden.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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Europakongress

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3 Kommentare zu “Auf dem Weg nach Deutschland, aber es fehlt das Geld

  1. Ganz so einfach hatte ich des jo ned in meiner Jugend. Damals wohnte ich noch nicht im Lande der Schnorrer und Aprovechers. Ich würde gerne am International Hängematte-Lehrgang mit Spezialisierung auf “Nichstun“ in Bahames absolvieren. Spenden freudige Wochenblatt Leser:*innen und Kommentator:innen können mir gerne waya Redaktion ein paar Tausend € überweisen. Sehr gerne sogar. Ab 5 € bekommt jeder auch einen Kugelschreiber grati dazu. Spenden Sie jetzt zu!

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  2. Es ist schon befremdlich, dass einer über die Medien “bettelt”, auch wenn er zumindest nicht beim Interview an die Solidarität der Bürger appelliert, wie uns der Artikel und die Videoüberschrift suggerieren soll.
    Er bekommt ja ein Stipendium und die Kohle für den Flug sollte er sich doch eisern ersparen können, da er ja schon berufstätig ist. Hat denn der keine Familie, die ihm das Geld leihen könnte?
    Wird sich dieser Kurs wirklich auszahlen um später davon ausreichend leben zu können?

    Oder will er einfach nur mal 6 Monate Urlaub machen?

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  3. “Leibeserziehung” was immer das ist. Eine Ex-Bekannte war öfter mal in Berlin. Über das Goethe Institut finanziert. Was sie hier genau gemacht hat weiß ich nicht und will es auch gar nicht wissen. Das sprengt dann meine eh schon schmutzige Phantasie.
    Das der Typ jetzt noch offiziell bettelt…es gibt in D genug arme Menschen und auch Obdachlose.

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