Aus der Mitte des Lebens gerissen

Villarrica: Alle Einwohner aus der Hauptstadt vom Departement Guairá sind geschockt. Heute Morgen verstarb Dr. Luis Carlos Fariña im Centro Medico Guaireño. Er wird in vielen Bereichen eine große Lücke hinterlassen.

Fariña war nicht nur Mediziner sondern auch Präsident der Freiwilligen Feuerwehr von Villarrica. Mitglieder waren in der letzten Stunden bei ihm am Krankenbett. Mit Tränen in den Augen trat der Kommandant der Feuerwehr, Villar Antonio Bogado, vor die Presse und gab den Tod von Fariña bekannt. Er wurde 52 Jahre alt und starb an einem Herzinfarkt.

Der Verstorbene spielte hervorragend Akkordeon und andere Musikinstrumente. Regelmäßig war er als Besucher auf dem Choppfest in der Kolonie Independencia vertreten. Ab und zu präsentierte er dort sein musikalisches Talent.

Quelle: Radio Guairá 840 AM

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1 Kommentar zu “Aus der Mitte des Lebens gerissen

  1. Jeder Todesfall ist meist schmerzlich für die Hinterbliebenen und kommt meist überraschend, oder jedenfalls nicht zum „rechten Zeitpunkt“. Doch das liegt zum Glück nicht in Menschenhand. Wir neigen dazu, den Tod zu verdrängen, den eigenen und den von unseren Nächsten. Dabei trifft der Tod garantiert jeden von uns und ist eben Bestandteil unseres Daseins. Statt dessen tun wir so, als ob wir ewiglich leben würden, anstatt uns Gedanken über das „Danach“ zu machen. Im Gegensatz zu den Tieren gab Gott den Menschen einen Verstand und eine Seele die uns daran erinnern wird, daß wir eines Tages sterben werden. Egal was die Menschen glauben oder auch nicht – niemand kann diese Gedanken verdrängen. Wie sagte doch Jesus Christus: „BEDENKE MENSCH, DASS DU EINMAL STERBEN MUSST, AUF DASS DU KLUG WERDEST“ Wer Jesus verinnerlicht hat, „der hat das Leben“ und damit eine gute Zukunft. Es liegt an jedem selbst, was er aus diesem zeitlich begrenzten, meist mühevollen Leben macht und sich seiner Zukunft selbst beraubt oder mit der Gewißheit eines Tages im jenseitigen Paradies in Gemeinschaft mit Jesus Christus sorglos und in Frieden weiter leben zu dürfen. Doch sind die Weichen falsch gestellt, wird am Ende das Ziel verfehlt.