Bachelet, Cartes und eine außerordentliche Unasur Sitzung

Santiago de Chile: Der paraguayische Präsident Horacio Cartes reist heute morgen in die chilenische Hauptstadt, um an dem Akt der Amtseinführung von Michelle Bachelet als neue Präsidentin teilzunehmen. Für Bachelet wird dies die zweite 4-jährige Amtszeit mit einer gesetzlichen Unterbrechung. Um 10.00 Uhr startet der Flieger mit Ziel Santiago de Chile.

Neben einem starken Willen auch mit der Pazifik Allianz bessere Geschäfte zu machen gibt es jedoch einen weiteren Grund für Gespräche. Am Folgetag der Amtseinführung, zu der eine Großzahl von südamerikanischen Staatschefs eingeladen sind, findet ein außerordentlicher Unasur Gipfel statt, in dem es einzig allein um das Problem in Venezuela geht, bei dem schon mehr als 20 Demonstranten starben. Die paraguayische Position dazu leitet sich aus dem Mercosur Dokument ab, was dazu verfasst wurde und Dialog und das Aussetzen von Gewalt als Mittel für Besserung sehen.

Außerdem ist noch eine Veranstaltung geplant in der Paraguay als Investoren-freundliches Land präsentiert wird. Präsident Cartes wird von seiner Schwester Sarah sowie dem Außenminister Loizaga sowie dem Zeremonienmeister und seinem Sicherheitschef begleitet.

(Wochenblatt / Abc)

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