Bericht über Steuereinnahmen weckt Zweifel

Asunción: Am gestrigen Nachmittag, als die Straße vor dem Steuersubsekretariat des Staates gesperrt wurde, weil hochrangige Regierungsmitglieder beim Bericht 2013 bis 2017 anwesend war, kam es zu Ungereimtheiten.

Neben Präsident Cartes und Präsidentschaftskandidat Peña war auch die Finanzminsiterin Lea Gimenez und der ehemailge Finanzminister und heutiger Botschafter in den USA; German Rojas zugegen. Verwunderlich hingegen war die Präsenz von ANR Parteipräsident Pedro Alliana und Senator Gustavo Alfonso aus Villarrica.

Laut dem Vortrag der Vizeministerin Marta González lagen die Steuereinnahmen in den ersten vier Jahren der Lugo Regierung bei 22,7 Billionen Guaranies oder 5.012 Milliarden US-Dollar. In den ersten vier Jahren der Cartes Regierung lag dieser Betrag bei 44,6 Billionen Guaranies, also rund 8.669 Milliarden US-Dollar. Parallel stieg die Anzahl der registrierten Steuerzahler von 581.639 auf 755.123, was etwa 30% mehr sind.

Die Finanzministerin Lea Gimenez hob die Verdopplung der Steuereinnahmen hervor, welche es dem Staat erlaubt hat größere Infrastrukturprojekte zu finanzieren und andere Politiken einzuführen, die der Entwicklung des Landes nützen.

Im Zeitraum von 2013 bis 2017 stieg auch die Staatsverschuldung um 65,9% von 4.17 auf 6.92 Milliarden Guaranies mit dem Argument in Infrastrukturprojekte zu investieren.

Um den Bericht zu komplettieren, muss jedoch auch erwähnt werden, dass sich nach wie vor 30,9% der Geschäftsleute vor der Zahlung der Mehrwertsteuer drücken.

Wochenblatt / Última Hora

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