Versuchte Kindesentführungen im Süden von Paraguay

Encarnación: In der Gegend von Itá Paso der Hauptstadt von Itapuá kam es zu einer versuchten Kindesentführung. Es ist der zweite Fall dieser Art in dem Sektor. Eine Puppe spielt immer eine entscheidende Rolle.

Ein 11-jähriges Mädchen wäre am Montagabend beinahe Opfer einer Entführung geworden. Die Mutter schickte das Kind zum Einkaufen. Auf dem Weg dorthin wollte es ein Autofahrer abfangen. Der Mann nutzte eine Puppe um das Mädchen ins Auto zu locken. Jedoch weigerte sich das Kind einzusteigen und lief schnell nach Hause.

Miguel Ayala, Leiter der Nationalpolizei von der Abteilung für öffentliche Sicherheit und Ordnung aus dem 7. Departement bestätigte den Entführungsversuch.

„Der mutmaßliche Täter ist zwischen 25 und 30 Jahre alt und gut gekleidet. Es gab an dem Tatort keine Überwachungskameras“, sagte Ayala.

Zu einem weiteren Fall von versuchter Kindesentführung kam es bei einem 13-jährigen Mädchen in Cambyretá. Der Täter nutzte ebenfalls ein Puppe als Lockmittel. „Alle Beamten wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Wir haben die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet“, erklärte Ayala.

Wochenblatt / Hoy

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1 Kommentar zu “Versuchte Kindesentführungen im Süden von Paraguay

  1. Leider kommt sowas immer wieder auf der ganzen Welt vor. Daher ist es mehr als wichtig das die Eltern ihre Kinder nicht nur „machen“ oder bekommen und nur durchfuettern sondern sie auch auf das Leben vorbereiten. Dazu zaehlt auch ihnen zu erklaeren das nicht jeder x-beliebige Mann ein „Onkel“ oder irgendeine Frau eine „Tante“ ist und das weder Puppen, Plueschtiere oder sogar das locken mit nicht existenten Welpen irgendeinen Einfluss auf das Handeln eines Kindes auswirkt. Auch waeren hier Warnungen in Schulen angebracht. Garantieren kann man fuer nichts, aber auf die Kinder einwirken kann man schon

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