Bessere Trinkwasserversorgung in deutscher Kolonie

Kolonie Independencia: Die Trinkwasserversorgung ist nicht überall die beste im Land. Auch in der eingangs erwähnten Kolonie gibt es des Öfteren Probleme.

Gustavo Peralta, Leiter für sanitäre Projekte aus Independencia, erklärte, dass mithilfe der Unterstützung von der Behörde Senasa, die für die ländliche Wasserversorgung zuständig sei, ein neuer Tiefbrunnen gebohrt wurde. Mehr als 500 Einwohner aus dem Ortsteil Melgarejo würden von dem Vorhaben profitieren.

Mittlerweile ist der Brunnen schon gebohrt. 234 Meter ist dieser tief und soll in der Stunde 20.000 Liter Trinkwasser liefern. Im Augenblick wird eine Konstruktion für den Tank errichtet. Parallel dazu sind Arbeiter dabei die Rohre für den Anschluss an das neue System zu verlegen. Laut Peralta werde für den Betrieb eine Wasserkommission aufgestellt, die dann die weiteren administrativen Aufgaben erledigen soll.

Wochenblatt / Radio Manduara

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