Beziehungsprobleme in der neuen Welt?

Asunción: Ja, einige lassen ihr ganzen Leben hinter sich, meist auch Familie und Kinder, und fangen nochmal von neuem an. In einem neuen Land mit anscheinend schöneren Frauen.

Wer genügend Geld hat und nicht rechthaberisch ist, wird niemals Beziehungsprobleme in Paraguay haben. Allerdings kommen deutschsprachige Auswanderer meist nach Paraguay, weil das Geld nicht für die USA oder die Karibik reicht und rechthaberisch zu sein gehört schon fast zum Wesen eines deutschsprechenden Europäers in der Dritten Welt dazu.

Wer in Begleitung seiner Ehefrau kommt, könnte allerhöchstens wegen den jungen Frauen Probleme bekommen, wenn es heißt, anschauen ja aber gegessen wird zu Hause. Bei Ledigen ist das was anderes. Sie wissen meist nicht auf was sie sich einlassen und sind nicht immer der Sprache mächtig. Wenn dann doch einmal etwas abhanden kommt, schweigt man lieber und berichtet aus Scham nichts der Polizei. Wenn nichts gestohlen wird, gibt es auch immer einen Cousin, der gerade erkrankt ist und dringend finanzielle Unterstützung für den Kauf von Medikamenten benötigt. Bei deutschen Rentnern ist das Verständnis größer, da sie selber meist auf Pillen angewiesen sind.

Ähnlich wie beim Mieten eines Hauses sollte man es auch mit einer Paraguayerin erst einmal ohne Trauschein ruhig angehen lassen, bevor man sich fest bindet.

Wochenblatt

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18 Kommentare zu “Beziehungsprobleme in der neuen Welt?

  1. Wenn jemand recht hat, dann hat er eben recht, sofern das auf beweisbaren Fakten bzw. Erfahrungen beruht. Leider gibt es Menschen, die es überhaupt nicht gerne sehen, daß ein anderer etwas besser weiß. Sie fühlen sich dann gekränkt, an der Ehre verletzt – weil sie bis dato glaubten, doch alles besser zu wissen, oder aber weil sie grundsätzlich an Minderwertigkeitskomplexen leiden. Dann teilen diese gekränkten Menschen meist mit dem pauschalen Totschlags-Argument „Besserwisser“ oder „Nörgler“ aus und glauben damit die Diskussion beenden zu können. Natürlich ist das nicht so. Der Suche nach der Wahrheit, dem Richtigen, ist damit natürlich nicht geholfen. Aus meinen Lebenserfahrungen heraus kann ich nur empfehlen, für alle Argumente zunächst offen zu sein, nichts sofort abzuqualifizieren, sondern sich in Ruhe Gedanken über die kontroversesten Argumente zu machen, zu prüfen und abzuwägen um danach eine endgültige Entscheidung zu treffen. Niemand ist fehlbar, aber es ist ein Fehler sich einzubilden, schon alles zu wissen und sich nichts mehr sagen lassen zu müssen. Nichts oder nicht alles zu wissen ist keine Schande – aber so zu tun, als ob man alles wüste schon. Mit solchen Menschen kann man nicht zusammen arbeiten und nur schwer zusammen leben. Ich nenne solche Menschen, unabhängig von ihrer Kultur „IGNORANTEN“ und meide sie.

  2. Wenn jemand recht hat, dann hat er eben recht, sofern das auf beweisbaren Fakten bzw. Erfahrungen beruht. Leider gibt es Menschen, die es überhaupt nicht gerne sehen, daß ein anderer etwas besser weiß. Sie fühlen sich dann gekränkt, an der Ehre verletzt – weil sie bis dato glaubten, doch alles besser zu wissen, oder aber weil sie grundsätzlich an Minderwertigkeitskomplexen leiden. Dann teilen diese gekränkten Menschen meist mit dem pauschalen Totschlags-Argument „Besserwisser, Rechthaber, Nörgler“ aus und glauben damit die Diskussion beenden zu können. Natürlich ist das nicht so. Der Suche nach der Wahrheit, dem Richtigen, ist damit natürlich nicht geholfen. Aus meinen Lebenserfahrungen heraus kann ich nur empfehlen, für alle Argumente zunächst offen zu sein, nichts sofort abzuqualifizieren, sondern sich in Ruhe Gedanken über die kontroversesten Argumente zu machen, zu prüfen und abzuwägen um danach eine endgültige Entscheidung zu treffen. Niemand ist fehlbar, aber es ist ein Fehler sich einzubilden, schon alles zu wissen und sich nichts mehr sagen lassen zu müssen. Nichts oder nicht alles zu wissen ist keine Schande – aber so zu tun, als ob man alles wüste schon. Mit solchen Menschen kann man nicht zusammen arbeiten und nur schwer zusammen leben. Ich nenne solche Menschen, unabhängig von ihrer Kultur „IGNORANTEN“ und meide sie.

    1. Tja da hat sich wohl jemand bestens wieder erkannt. Genau diese Eigenschaft ist hier in dem Artikel bestens beschrieben. Immer schön unter dem Deckmantel der Wahrheit argumentieren. Dabei geht es nur darum um recht zu haben. Und wenn man 1000 mal meint recht zu haben so hat man sich hier den Gepflogenheiten anzupassen oder sollte wieder verschwinden, so wie diese Leute das meist in DE von den Ausländern fordern wenn Sie sich nicht integrieren können. Seien Sie lieber Manfred mal lieber nicht so ignorant und respektlos Ihrem Gastland gegenüber und lernen mal zur Abwechslung sie Sprache.

  3. Thema verfehlt? So manche werden jetzt klagen, daß mein vorheriger Kommentar nichts mit dem Thema des Artikels zu tun hätte. Ja und Nein! Zum eigentlich Artikel wollte ich auch gar nichts ausführen, sondern nur zu der Behauptung, “ … rechthaberisch zu sein gehört schon fast zum Wesen eines deutschsprechenden Europäers in der Dritten Welt.“ So kann ein „deutschsprechender Europäer“ der z.B. gelernter Maurer oder Elektriker ist und auf 30 Jahre Berufserfahrung zurück blickt natürlich auf Erfahrungswerte zurück greifen. Wenn er diese dann sehr bestimmt vorträgt ohne den Gegenüber wie ein „rohes, verletzliches Ei“ zu behandeln, dann wird er schnell zum „Besserwisser, Rechthaber oder Nörgler“ Und warum? Weil sein Gegenüber eben „alles besser weiß“ und sich nichts sagen lassen muß/will. Wer ist nun tatsächlich der „Besserwisser/Rechthaber“?

    1. Ja, der Europäer z.B. gelernter Maurer oder Elektriker muss zuerst vier Jahre in die Lehre, um das zu können, was ein Paragueier in zwei Monaten kann. Man sieht es an allen Ecken und Enden im Land. Deshalb sollte man sich ein paar Tipps vom paragueiischen Meister geben lassen, sie man konstruiert. Nach dem Motto: Von Asuncion nach Paris sind es zwei Meter (solo depende, de donde mides).

    2. Nicht jeder europäische Einwanderer ist oder war Maurer oder Elektriker. Es gibt auch ehemals „erfolgreiche Geschäftsleute“ die außerdem noch praktizierende Christen und gute Schachspieler sind, die sich in die Riege der Besserwisser ausgezeichnet einreihen können!

  4. Paraguayer sind sehr sensibel und schnell verletzt oder eingeschnappt. Man sollte wenn man ihnen einen „Vortrag“ haelt immer sehr vorsichtig sein und versuchen sich freundlich auszudruecken. Anmeckern bringt gar nichts. Besonders diejenigen Zuwanderer die der spanischen Sprache nicht so maechtig sind denn sie werden sehr schnell von den Paraguayern falsch verstanden. Zum Thema „Paraguayerin ohne Trauschein“ sollte man sich immer dran erinnern das eine paraguayische Geliebte wenn sie mit ihrer deutschen „Trophae“ zusammenlebt nach 3 Jahren die gleichen Rechte hat wie eine angeheiratete Ehefrau, man also alles mit ihr teilen muss im Fall einer Trennung. Und ja, natuerlich ist der europaeische Mann oder Freund immer eine tolle Geldquelle fuer die GANZE Familie. Ist mal sein Geld weg….ist er uninteressant

    1. Stimmt nicht ganz,erst nach Nachweis das man 5Jahre zusammen lebt zählt es. Und sollte gar der Mann egal ob Deutsch oder was auch immer noch verheiratet sein hat die Frau hier in Paraguay keine Ansprüche.Denn nach Paraguayischen Recht hat sie sich rein geschlichen in die noch bestehende Ehe.Und das finde ich so was von geil in diesem Land.Wer es nicht glaubt fragen sie einen Anwalt.Einen Bekannten ist es so ergangen,sie wollte alles aber Pustekuchen ist gewesen.

  5. Wichtig ist noch, hinzuzufügen, daß ein gemeinsames Kind/gemeinsame Kinder, einen Erbanspruch von 70% aufs Vermögen der Eltern hat/haben. Ob sie nun verheiratet sind oder nicht.
    Da hilft auch eine Noch-Ehefrau nichts.
    Kinder sind immer und unter allen Umständen erbberechtigt und haben Anspruch auf Unterhalt.

  6. Also wenn ihr das naechstemal mit eurer paraguayischen Perle auf der gruenen Wiese seid, denkt daran und packt eure Schokolade wieder ein. Ansonsten erfolgt irgendwann das boese Erwachen.

  7. Man sollte nicht von hübschen Frauen schreiben, sondern von hübschen Mädchen. Auf diese sollte keiner, der sich ein Flugticket hat leisten können, noch aus sein. Ich jedenfalls nicht. Bin einfach zu alt für 13-Jährige. Älter als das habe ich in Paraguei nur gesehen, über das man in einem Forum wegen an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass der Kommentar gelöscht wird, besser nichts schreiben sollte. Daraus ist zu erschließen, dass ich über das Thema „schöne Frauen in Paraguei“ nichts schreiben kann, finde einfach kein Forum-konformes Synonym für Essiggurken. Als bemerkenswert schön kann man jedoch sicher einen IQ von durchschnittlich 82 auffassen, Glück hat wer so viel Durchschnitt findet hier im Land. Da man Mamá, Papa, 15 Hermanos, 37 Tios, 65 Primos und 1 Padrono auch noch mit heiratet sollte der Durchschnitts-IQ auf 107 steigen. Da könnte eines der neuartigen Geschäftsmodelle sogar funktionieren, für welche Gringo mit seinen Ersparnissen investiert: Er investiert und arbeitet, Familie nimmt. Dafür muss man sich um das Fegen der runden Ecken im Haus nicht mehr kümmern. Wenn’s den funktioniert. Ja, das könnte etwa hinhauen so mit 2πr gemessen, wie es meine Handwerksmeister beim Errichten einer Mauer tun. Immerhin, zwei Dreiecke können auch ein Quadrat bilden, ist fast wie puzzeln. Wenn möglich noch mit abgeschlossener Grundschule von täglich vier Stunden, jedoch abzüglich zwei Stunden Ovomaltine-Pause, dafür weiß man die Schlusswendung jeder „Bärbel Schäfer“ und „Detlev D Soost“-Sendung auswendig und sogar paragueisches Pendant von Musikantenstadel wird sie mitsingen zu wissen. Heißt nicht automatisch, dass sie in Barbara-Salesch promoviert hat, aber mit etwas Glück findet man auch das. Ach ja, um den netten Einzellern, pardon, Einzeilern (s. unten) zu antizipieren: Ja, ich habe promoviert zum Dipl. Ing. in Fetura Carota.

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