Bier für 545 Millionen $ konsumiert

In Paraguay wurden 2014 in etwa 225 Millionen Liter Bier getrunken in einer Höhe von 545 Millionen US-Dollar, laut des internationalen Marktforschungsinstitutes CCR. Die Summe fällt aber noch höher aus, wenn man das Volumen der Zollimporte zu Grunde legt, dann kommt man auf einen Wert von 687,9 Millionen Liter.

Für Viele ist die Nachricht nicht überraschend, dass in Paraguay große Mengen an Bier konsumiert werden. Die nun erhobenen Daten sollen helfen, dass diese Zahlen genauer zu verstehen.

In Paraguay leben 6,6 Millionen Menschen, berücksichtigt man nun die Produktion der einheimischen Marken in Höhe von 2,25 Millionen Hektoliter so kommt man auf einen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 34 Litern, nimmt man die Werte der nationalen Zollbehörde (DNA) dazu in Höhe von 68,7 Millionen Hektoliter so werden sogar 104 Liter pro Person erreicht.

Laut den Berichten der DNA hat sich der Einfuhr von Bier im letzten Jahr verdoppelt, 2013 waren es 339,3 Millionen Liter, 2012 238,2 Millionen Liter, das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Verdreifachung der Zahlen.

Jedes Jahr steige die Nachfrage nach Bier, nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über, laut der Studie.

In Bezug auf den Verbrauch der Marken gebe sich auch ein klares Bild, 50 % werde im Großraum Asunción konsumiert, hier sind es vorwiegend sechs Biersorten die getrunken werden, 50% gehen ins Inland, hier sind lediglich drei Anbieter marktführend.

Viele Käufer bevorzugen Mehrwegflaschen (57%), die anderen 43% Einwegprodukte, vor allem Büchsenbier. Es wird gerne und viel Bier im Land getrunken.

Quelle: ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

2 Kommentare zu “Bier für 545 Millionen $ konsumiert

    1. Ich würde mal eher sagen, dass es nur wenige Produzenten gibt und die sich absprechen, um den Maximalprofit herauszuholen. Und die Importeure spielen das Spiel mit. Ein Kartellamt gibt es hier nicht – zumindest keines, dass diesen Namen zu Recht tragen würde.
      Ansonsten stimme ich dir zu. Man(n) zeigt hier, dass man genug Geld hat, um jedes Wochenende ein Asado mit viel Brahma (brrrr) zu haben. Man(n) ist also wer ;-(

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.