Bloß nicht auf die Schwarze Liste kommen

Asunción: Die neue Vorsitzende des Sekretariats zur Prävention von Geldwäsche, María Epifania González, möchte verhindern, dass Paraguay in die Liste aufgenommen wird.

Die NCCT (non-cooperative countries and territories) sind Länder, die von der Financial Action Task Force on Money Laundering (FATF) in die Liste der Länder aufgenommen wurden, deren Gesetzgebung zur Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, insbesondere sogenannter Dreieckstransaktionen nicht den anerkannten Standards entspricht. Diese Schwarze Liste ist öffentlich und Mittel einer “name and shame“ Politik.

„Wir wollen nicht auf die Schwarze Liste der Länder kommen, die nicht kooperieren. Das fügt dem Image des Landes großen Schaden zu, da es die Finanzierung vieler Pojekte erschwert. Wir müssen kämpfen, um nicht da zu landen, denn schon unter der Cartes-Regierung hatte das Sekretariat zur Prävention von Geldwäsche (Seprelad) kaum nennenswerte Mittel um effizient arbeiten zu können“, erklärte Ministerin María Epifania González.

Im kommenden Jahr wird Paraguay von der internationalen Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche untersucht und zertifiziert.

Auf die Frage, was Paraguay tut um nicht in der Punktzahl zu sinken, antwortete die Ministerin, „dass Kontrollprozesse nicht nur begonnen sondern auch beendet werden müssen. Dies schließt die Verurteilung von Geldwäschern ein, die es bisher noch nicht gab. Wir wollen, dass Urteile gefällt werden, um unsere Effektivität unter Beweis zu stellen“.

Der Fall Darío Messer, der “Seelenbruder“ von Ex-Präsident Horacio Cartes, der international von der Justiz gesucht wird, weil er der größte Geldwäscher im Nachbarland Brasilien war, würde uns helfen, wenn seine Besitztümer versteigert und die Einnahmen dem Staat zugeführt werden“, so die Ministerin.

Der Zeit befinden sich Afghanistan, Antigua und Barbuda, Belize, Bermuda, die Britischen Jungferninseln, Bosnien und Herzegovina, die Cookinseln, die Dominikanische Republik Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jemen, Jersey, Israel, Iran, Irak, Laos, Libanon, Malta, die Marshallinseln, Mauritius, Monaco, Nauru, Niue, Pakistan, die Philippinen, Russland, Samoa, São Tomé und Príncipe, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Syrien, Turkmenistan, Uganda, Usbekistan, Vanuatu und Zypern auf der NCCT Liste.

Wochenblatt / Abc Color / Wikipedia / fatf-gafi.org/

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11 Kommentare zu “Bloß nicht auf die Schwarze Liste kommen

  1. Allgemein bekannt und nur von Dödeln verleugnet sind die USA die Terroristen-Finanzier Nr. 1. Die größten Geldwäsche-Anlagen sind die City of London und ihre Steuerparadiese in der Karibik.

    1. Deine Angaben stimmen nicht so richtig was die Geldwäsche,Steuerparadiese angeht.Die Terroristen-Finanzierung,Geldwäsche ist nur geschoben.Bekommt der Fiskus sein Geld,direkt, pauschal egal wo in der Welt
      passiert gar nichts.Siehe zum Beispiel abkommen mit den USA seit Jahren oder neu mit der EU:Schweiz,Lichtenstein usw.
      Die USA kommt noch vor Schweiz,Delaware.
      https://www.focus.de/finanzen/steuern/die-uebelsten-steueroasen-9000-milliarden-dollar-schwarzgeld-hier-versickert-das-grosse-geld_id_6866049.html
      Was das Schwarzgeld angeht, London ist auch nicht so,in der Arabischen Welt;in Asien sind die guten Center!

    2. Einfach haarsträubend was dieser Möchtegern Professor so von sich gibt. Doch wer nur das liest, was in seinen Kram paßt, lebt eben in einer Art Horrorwelt und verhält sich entsprechend. Verschonen Sie uns mit Literaturhinweise. Jeder Idiot kann im Internet seinen Mist verbreiten und viele Dödel lesen und glauben das.

      1. Hauptsache Manni holt seine Infos aus der Luther-Bibel und der Bild-Zeitung. Alles andere was er von sich gibt ist reine Phantasie, reiner Blödsinn. Besser ein möchtegern-Professorchen als ein Schrotthändler aus Deutschland.

      2. Die Hälfte der Offshore-Gelder (offshore-wealth) sind auf britischen Offshore-Jurisdiktionen (Steuerparadiesen) und in Großbritannien versteckt. Zusammen sind sie die größten global Players (sinngemaß: globalen Spieler) in der Welt der internationalen Finanzen.
        Quelle: Professorchen Michael Hudson, USA und John Christensen Jersey, ehemals Justizministerium, (Nachrichten von heute)
        Tja, wie meinte doch unser Manni-Schläule? Im Internet kann man jeden Sch… schreiben und finden. Nun ja, es lesen eben nicht alle die Luther-Bibel.Für ihn ist das ein geschrieben, was ihm in den Kram paßt. Dass ich nicht lache. Von Nix Ahnung, nur getöse und Dummschwätz. Sind also die vorgenannten Leute Idioten? Für Idioten sicherlich. Sonst verlangt Manni dauernd Beweise, wenn man sie ihm bringt, paßt ihm das auch nicht. ein innerlich verkrampfter Hagestolz reagiert so.

  2. Steuerparadiese: London + „dependencies „in der Karibik Wilmington/Delaware, Wyoming, VAE, Hongkong, Singapur, Bermuda, Panama, dann der Rest. Deutschland soll für ausländisches Kapital ebenfalls gute Möglichkeiten bieten, große Beträge zu verstecken.

  3. Aber Amigos wie Dario Messer, verurteilter Geldwäscher und nicht mehr auffindbar, wissen wie man Geldwäsche macht. Jedenfalls für uns kleinen Pinkel, die ihr legal erworbenes Geld hierher bringen und anlegen wollen, da wird ein Theater gemacht. Hast 4 Tage Zeit um den Beweis zu erbringen, sonst wird es zurück geschickt. Das schöne ist ja, dass man keine großen Beträge direkt nach Paraguay transferieren kann, das MUSS über die Inter-Bank in US+A laufen. Also bitte zuerst Euro in Dollar und dann in Guaranies umtauschen.
    Leute wie Dario Messer verkaufen Immobilien und bezahlen auf ein Konto eines „Amigos“ im Ausland. Der Amigo kann das ohne Probleme den Steuerbehörden im Ausland deklarieren, in Paragauy fragt niemand einen Dario Messer, wie und mit was er die Villas gekauft hat. Soweit ok.
    Dann müssen die Leute wie Dario Messer, exPräsidenten-Amigo und wohl Immernochamigo, ihre Luxusvillas nur noch verkaufen und können hier das Geld anlegen, edelweiß, kommt ja aus Hausverkauf. Das muss man natürlich bei der Bank belegen bei der Cheque-Einlösung. Messer, äh, weißer geht es nicht.
    Ja, mit so viel Edelweiß auf dem Konto kannst wieder ein paar Villas kaufen und einem ausländischen „Amigo“ verkaufen. Leider kenne ich keine Superlativ für weiß, naja, am weißesten vielleicht?

    1. Vermutlich sitzt dieser Verbrecher und Cartes-Bruder schon längst in Israel. Als Voraus-Gegenleistung Eröffnung der paraguayischen Botschaft in Jerusalem? Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, warum die jetzige Regierung den Bruch mit Israel in Kauf nahm um statt dessen sich islamischen Ländern zu öffnen. Es geschieht i.d.R. nichts ohne Sinn und Zweck – auch nicht in Paraguay.

  4. Und bedenken Sie, dass wenn sie US-Bürger sind die NSA und Teige des BND ihre Daten nicht speichern dürfen, wenn sie Gelder via US+A über die INTER-Banknach Paraey transferieren lassen. Das ist US-Gesetz. Naja, wahrscheinlich sind sie kein US-Bürger und bekommen ihr Datensätzchen im Utah-Datacenter der NSA und Teige des BND.

  5. Großbetrüger sind – wenn man die Presse über die Jahre verfolgt – fast immer Khazarer. Diese haben die doppelte Staatsbürgerschaft oder besitzen automatisch „das Recht auf Rückkehr“ und verschwinden dann nach Israel. Kleine Gauner hingegen kommen in den Knast, siehaben keine doppelte Staatsbürgerschaft der das Recht auf Rückkehr. Das Recht auf Rückkehr ist ohnehin Blödsinn, denn die Khazarer haben mit Israel oder der Region rein nichts zu tun

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