Bolivien erhält offizielle Einladung Mercosur-Mitglied zu werden

La Paz/Asunción: Bolivien erhielt gestern die offizielle Einladung Mitglied des Gemeinsamen Marktes des Südens zu werden. Die Verhandlungen dazu sollen beim nächsten Gipfel in Brasilia beginnen, erklärte der Außenminister Boliviens, Davis Choquehuanca.

Die Einladung wurde von dem Brasilianer Iván Ramalho bei einem Treffen mit dem besagten Minister im Regierungssitz Boliviens übergeben. Am 6. und 7. Dezember 2012 beginnt in Brasilia der gemeinsame Dialog. Präsident des Andenlandes, Evo Morales wird bei dem Treffen anwesend sein, wurde vorab bekannt.

Ramalho sagte, dass es für die Vollmitglieder sehr wichtig sei, dass Bolivien ein Teil des Mercosur werde. Grund dafür sei die geografische Lage im Zentrum Südamerikas. Paraguay zählt nach Ramalho demnach nicht zu den interessierten Staaten, da es temporal suspendiert wurde und eine Konsultierung zum Beitritt Boliviens nichts stattfand. Überraschend jedoch ist die Einladung nicht.

Bolivien ist derzeit ein Partnerstaat des Mercosur. Der Mercosur hat derzeit Argentinien, Brasilien, Uruguay und Venezuela als stimmberechtigte Vollmitglieder.

Chile, Kolumbien, Ecuador und Peru sind ebenfalls Partnerstaaten des Mercosur. Venezuela ist Vollmitglied seit dem vergangenen Juli.

(Wochenblatt / Última Hora)

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3 Kommentare zu “Bolivien erhält offizielle Einladung Mercosur-Mitglied zu werden

  1. ja das fehlt noch zum voll geisteskranken Chavez nun auch noch den halb irren Morales dazu holen…. .

    Que se pudre el Mercosur….!!!

  2. Hola ihr beiden Kuscheltäubchen. Es liegt an Paraguay sich seinen Nachbarn zu nähern oder zu entfernen.

    Paraguay ist der US-Amerikanische Flugzeug- und Geheimdiensträger der USA. Wenn ihr euch damit wohlfühlt, sei es euch gegönnt. Aber heult nicht, falls diese Strategie nach hinten losgeht.

    Mein Gott, ihr solltet froh sein, das euch einer der ärmsten Länder in Südamerika aufgenommen hat. Aber nicht darüber, das die USA nur die Oberschicht in PY stützt und euch auch noch Hilfe von dort erwarten.

    Der jetzige Weg der paraguayischen Regierung mag euch idiologisch passen, aber das er in die Sackgasse führen muss, dazu fehlt euch scheinbar die Kapazität.

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