Bombenangriff der EPP: Drei Soldaten getötet

Santa Clara: In der Zone, in der vor Jahren Franz Wiebe entführt wurde, griffen heute kurz nach dem Mittag EPP Mitglieder die Soldaten der gemeinsamen Einsatzkräfte in einem Lastkraftwagen an. Dabei starben drei Feldwebel der Infanterie.

Zu dem Hinterhalt kämm es auf dem Weg zwischen der Estancia La Yeya und der Estancia Pa’ikuara im Bereich Santa Clara nahe San Pedro. Laut Zeugenaussagen hörte man eine laute Explosion. Danach kamen bewaffnete Männer auf die Straße gelaufen und schossen mit Langwaffen. Anscheinend starben die Soldaten durch die Bombe, während die sechs Soldaten aus dem nachfolgenden Geländewagen sich ein Feuergefecht mit den EPP Mitgliedern leistete.

Die Leichen der Verstorbenen befinden sich noch am Tatort, während die entsprechenden Ermittlungen durchgeführt würden. Die Identität der Verstorbenen wurde noch nicht bekannt gegeben.

Die Generalstaatsanwältin Sandra Quiñónez beauftragte die Staatsanwälte Federico Delfino, Pablo Zárate, Arnaldo Argüello, Lorenzo Lezcano und Alicia Sapriza, den Angriff auf die FTC-Soldaten zu untersuchen.

Wochenblatt

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1 Kommentar zu “Bombenangriff der EPP: Drei Soldaten getötet

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Das nennt man “Spitze fahren”. Als die Bundeswehr in Afghanistan unterwegs war so schickten die Vorgesetzen oft weibliche Soldatinnen an die Spitze der Kolonne die sich ihren sexuellen uebergriffen widersetzten – diese Soldatinnen hatten furchtbare Angst auf ewig verdonnert zu werden “Spitze zu fahren” aus Rache der Vorgesetzen abgeblitzt worden zu sein. Ich sah mal so einen Dokumentarfilm.
    Welche Loesung gibt es fuer diese IED, improvised explosive devices, Improvisierte Bomben? Der gepanzerte D9 Caterpillar Bulldozer wie sie die Israelische Armee hat.
    IDF Caterpillar D9 armored bulldozer – https://www.youtube.com/watch?v=pO_J8d2Gbpo
    Nur sollte der fuer paraguayische Verhaeltnisse eine hoehere Gangart haben damit er auch bis zu 80 Km/h schnell fahren kann. Und hinten sollte er nicht eine Kratze (aka “Ripper”) haben sondern eine Rolle, aka Stukker oder Luefter aber ohne Messer sondern eine glatte Rolle. Der gepanzerte Bulldozer muesste auch eventuell 2 Rollen hinter sich herziehen damit auch sicher alle vergrabenen Sprengsaetze detonieren.
    IDF Nagmachon and Caterpillar D9 in Action – https://www.youtube.com/watch?v=d8d_TYw3TMg
    Die Idee ist dass der gepanzerte Bulldozer der mit einer oder 2 Rollen im Schlepptau “Spitze faehrt”. Der Bulldozer soll auf die improvisierten vergrabenen Bomben treffen und diese zum detonieren bringen. Waehrend hinter ihm die Cavallerie im Abstand von 200 Metern faehrt. So bekommt der Bulldozer alles ab und es stirbt kein Mensch.
    Allerdings bleiben auch die gepanzerten Bulldozer liegen wenn sie getroffen werden wie hier in Palaestina zu sehen. Allerdings ist der Fahrer nicht getroffen denn man hoert ich starten und er versucht loszufahren was offensichtlich nicht funktionierte.
    Die Regierung wird anfangen muessen Maschinenunternehmer die Maschinen zu requirieren um mit denen “Spitze zu fahren”. Die Bulldozer werden den Unternehmern unentgeldlich weggenommen um sie im Kampf einzusetzen oder man setzt gleich die Unternehmer in ihre eigenen Maschinen und laesst sie “Spitze fahren”. Der (Fuehrer) Staat hat gerufen, sie haben dann gerne zu folgen. Die meisten Maschinenunternehmer werden ja sowieso mit Drogengeld bezahlt – sowas nennt man auch “Geldwaesche vom feinsten und vor aller Augen”.
    Hamas IED hit Israeli Military Bulldozer – https://www.youtube.com/watch?v=vPIhN2jaAPM
    Es scheint die Kollegen aus Argentinien machten sich bezahlt und der alte FARC Hippie erinnerte sich wohl noch genau daran wie es geht ne Bombe zu bauen – Wissen, welches er seinen wissbegierigen Schuelern nur allzu gerne weitergab. Der alte FARC Hippie hat diesen Leuten offensichtlich gezeigt wie man so ein Ding baut. Dafuer reiste man ja schliesslich an.

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