Brasilianische Hooligans werden aus Paraguay ausgewiesen

San Lorenzo: Der Richter Juan Carlos Pane aus San Lorenzo ordnete die Abschiebung der brutalen Fußballfans des brasilianischen Fußballklubs Santos an. Damit verbunden werden die Straftaten nicht weiter von der paraguayischen Justiz verfolgt. Allerdings können nur 27 der 58 Brasilianer das Land verlassen. Die fehlenden 31 Hooligans werden weiterhin einem Strafprozess zugeführt.

Der Magistrat ordnete weiterhin die Strafe oder Spende von 20 Millionen Guaranies für vier Wohlfahrtsverbände an als Zeichen der Wiedergutmachung für den Vandalismus.

Die Gruppe von 58 fanatischen Fans wird geteilt, 27 werden abgeschoben und 31 werden höchstwahrscheinlich nach Tacumbú verlegt, in einen eigens errichteten Bereich, wo sie sich auf Bitte der Richterin Patricia González einem Prozess wegen Gewalttätigkeit stellen müssen. Die Personen, die an der Körperverletzung eines Cerro Fans teilnahmen, bezahlten schon 28 Millionen Guaranies, um keine zivilrechtliche Klage zu erwarten.

Der Richter Pane senkte die Anklage der Straftat von schwerem Raub auf einfachen Raub wegen den Vorfällen in San Lorenzo.

Pane beschloss in Realität sie Ausweisung bzw. Abschiebung der 58 Fußballfans, allerdings werden 31 wie gesagt wegen einer weiteren Gewalttat im Lokal „El Mestizo“ in Asunción prozessiert.

(Wochenblatt / Última Hora)

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